In dem Newsletter Sanktionsdurchsetzung des BMWE von März 2026 finden Sie aktuelle Informationen zu den Russlandsanktionen.
Libyen hat sich zu einem strategisch wichtigen Knotenpunkt für Russland entwickelt, um westliche Sanktionen zu umgehen – insbesondere im Energie- und Logistikbereich.
Eine Einigung für das 20. EU-Sanktionspaket, das am 24. Februar 2026 verabschiedet werden sollte, kam nicht zustande.
Die Muster zu Endverbleibserklärungen für unmittelbare und mittelbare Ausfuhren nach Russland (Anlagen C 6 und C 7) wurden im Februar 2026 aktualisiert und sind ab sofort auf der BAFA-Internetseite abrufbar.
Die Kommission der Europäischen Union hat am 19. Dezember 2025 eine aktualisierte Version ihrer konsolidierten Liste häufig gestellter Fragen zur Umsetzung der EU-Ratsverordnungen 833/2014 und 269/2014 veröffentlicht. Darin wurden auch neue Sanktionsmaßnahmen seit dem 19. Sanktionspaket veröffentlicht.
Momentan überschlagen sich die Berichterstattungen zu den möglichen Folgen des Russland-Ukraine-Konfliktes. Auch Mainfränkische Unternehmen blicken besorgt auf die Krise. Die IHK empfiehlt betroffenen Unternehmen sich auf dem Laufenden zu halten und dabei offizielle Quellen zu nutzen.