IHK-Service für Gründer und Unternehmer

Zuschüsse

Staatliche Hilfen für Gründer und Nachfolger erleichtern den Weg in die Selbstständigkeit. Sie unterstützen mit fachlicher Beratung oder Finanzierung die Lebenshaltungskosten beim Start aus der Arbeitslosigkeit. 

Coaching-Programme

Bayerisches Vorgründungs- und Nachfolgecoaching

Sie möchten ein eigenes Unternehmen in Bayern eröffnen? Sie werden die Nachfolge eines Betriebes in Bayern antreten? Für die schnelle und erfolgreiche Realisierung müssen Sie gut vorbereitet sein und gründlich planen. Hier hilft Ihnen das IHK-Programm "Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern". Existenzgründer/innen und Unternehmensnachfolger/innen können damit professionelle Unternehmensberatung zu erschwinglichen Preisen in Anspruch nehmen. Bis zu 70 Prozent der anfallenden Beratungskosten können im Coaching-Programm übernommen werden.

Wer wird gefördert?

  • Gewerbliche Existenzgründer/innen, die in Bayern wohnen und mindestens ein Jahr vor dem Start nicht selbständig waren (keine Gewerbeanmeldung bzw. Freiberuflichkeit im Haupterwerb, kein Gesellschaftervertrag). 
  • Gewerbliche Unternehmensnachfolger/innen, die mindestens ein Jahr vor dem Start nicht selbständig waren (keine Gewerbeanmeldung bzw. Freiberuflichkeit im Haupterwerb, kein Gesellschaftervertrag).
  • Sie planen eine Selbständigkeit als
    a) Freiberufler/-in oder
    b) Handwerker/-in?
    Dann stellen Sie Ihren Antrag
    a) beim Institut für Freie Berufe in Nürnberg (www.ifb.uni-erlangen.de) oder
    b) bei Ihrer zuständigen Handwerkskammer.
  • Für Unternehmens- oder Wirtschaftsberater, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte ist eine Coachingförderung ausgeschlossen.
  • Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Welche Beratungsthemen werden gefördert?

Grundsätzlich kann jede betriebswirtschaftliche Fragestellung, die Ihnen bei der Planung Ihrer Existenzgründung begegnet, im Coaching bearbeitet werden. Auch wenn Sie größere Sicherheit bei Entscheidungen durch eine detaillierte zweite Meinung haben möchten oder Sie einen Sparringspartner brauchen, steht Ihnen das Programm zur Verfügung. Bitte bedenken Sie aber, dass ein Coaching nur dann sinnvoll ist, wenn es auf bereits vorhandenen Planungen aufbauen kann. Am besten haben Sie diese Planungen schon schriftlich in einem ersten Unternehmenskonzept festgehalten.

Ausgenommen von der Förderung sind folgende Punkte: 

  • Beratungen mit Themenschwerpunkten auf Rechts-, Versicherungs- und Steuerfragen
  • Vertragsausarbeitungen, Erstellung von Jahresabschlüssen, Buchführungsarbeiten und die Entwicklung und Installation von EDV-Software
  • Gutachterliche Stellungnahmen
  • Operative Tätigkeiten (z.B. die Erstellung von Websites oder die Herstellung von Werbeflyern).
  • Ebenfalls ausgenommen sind Beratungen, bei denen bereits andere öffentliche Zuschüsse verwendet werden

Wie stelle ich einen Antrag? In wenigen Schritten zum Zuschuss:

  • Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir informieren Sie über den Ablauf.
  • Entscheiden Sie sich für Ihren persönlichen Coach. Gelistete Berater finden Sie in der Beraterdatenbank des bayrischen Wirtschaftsministeriums unter: https://www.gruenderland.bayern/vorgruendungscoaches/. Sie können in dieser Beraterdatenbank gezielt nach Beratern suchen, z. B. nach bestimmten Tätigkeitsschwerpunkten, Zielgruppen und/oder Regionen.
  • Formulieren Sie Ihren Coachingbedarf.
  • Senden Sie Ihren Zuschuss-Antrag nebst Anlagen an die IHK Nürnberg für Mittelfranken. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken ist seit dem 1. August 2020 zentrale Bewilligungsstelle für alle bayerischen IHKs.
  • Nach positiver Prüfung erhalten Sie den schriftlichen Bewilligungsbescheid der IHK.
  • Schließen Sie den Beratungsvertrag mit Ihrem Coach ab.
  • Beginnen Sie Ihre geförderte Beratung.
  • Reichen Sie die Abrechnungsunterlagen fristgerecht ein. Alle Abrechnungen sind zentral an die IHK Nürnberg zu richten. 
  • Nach positiver Prüfung erhalten Sie den schriftlichen Abrechnungsbescheid der IHK.
  • Der Zuschuss wird auf Ihr Konto überwiesen.

Wichtig ist: Eine Beratung, die vor der Bewilligung erfolgt, kann nicht mehr bezuschusst werden.

Die Zuschüsse werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert.

Hier gelangen Sie zu den Merkblättern und Formularen.
Förderung unternehmerischen Know-hows

Das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" ist eine Beratungsförderung und richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die einen Zuschuss auf die Kosten für die Dienstleistungen eines externen Unternehmensberaters beantragen möchten.

Zuständig für die Umsetzung des Förderprogramms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Das Programm wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Sie interessieren sich für eine Beratungsförderung? Die IHK Würzburg-Schweinfurt ist Regionalpartner im Förderprogramm und berät ihre Mitgliedsunternehmen über die Förderberechtigung, über Beratungsinhalte sowie über den Ablauf der Förderung. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Wer wird gefördert?

Das Förderprogramm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die bereits gegründet haben. Dabei werden drei Unternehmensarten unterschieden:

  • Jungunternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind
  • Bestandsunternehmen, die bereits länger als zwei Jahre am Markt tätig sind
  • Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, unabhängig vom Unternehmensalter, hier gelten folgende Voraussetzungen:
    • Im Falle von Gesellschaften mit beschränkter Haftung (AG, KGaA, GmbH) muss mehr als die Hälfte des gezeichneten Stammkapitals infolge aufgelaufener Verluste verloren gegangen sein. Dies ist der Fall wenn sich nach Abzug der aufgelaufenen Verluste von den Rücklagen (und allen sonstigen Elementen die im allgemeinen den Eigenmitteln des Unternehmens zugerechnet werden) ein negativer kumulativer Betrag ergibt, der mehr als der Hälfte des gezeichneten Stammkapitals entspricht (Nummer 20 Buchstabe a der Leitlinie).
    • Im Falle von Gesellschaften, bei denen zumindest einige Gesellschafter unbeschränkt für die Schulden der Gesellschaften haften (oHG, KG), müssen mehr als die Hälfte der in den Geschäftsbüchern ausgewiesenen Eigenmittel in Folge aufgelaufener Verluste verloren gegangen sein (Nummer 20 Buchstabe b der Leitlinie). Hier werden auch die Einzelunternehmen sowie die Freiberufler eingeordnet.

Welche Beratungsthemen werden gefördert?

Eine Übersicht möglicher Beratungsthemen finden Sie im Merkblatt Beratungsarten und Beratungsthemen beim DIHK (Leitstelle) unter Beratungsförderung (dihk-service-gmbh.de).

Jungunternehmen und Bestandsunternehmen können für allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung eine Unterstützung erhalten.

Zusätzlich gefördert werden spezielle Beratungen für Unternehmen

  • die von Unternehmerinnen geführt werden,
  • die von Migrantinnen oder Migranten geführt werden,
  • die von Unternehmern/innen mit anerkannter Behinderung geführt werden,
  • zur besseren betrieblichen Integration von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mit Migrations-hintergrund,
  • zur Gestaltung der Arbeit für Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter mit Behinderung, 
  • zur Fachkräftegewinnung und -sicherung,
  • zur Gleichstellung und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf,
  • zur alternsgerechten Gestaltung der Arbeit,
  • zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz.  

Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten unabhängig von ihrem Unternehmensalter

  • eine Förderung für eine Unternehmenssicherungsberatung zur Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit in einer wirtschaftlich schwierigen Situation.
  • eine Folgeberatung zur Vertiefung der aus der Unternehmenssicherungsberatung gewonnenen Erkenntnisse zur Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Hinweis: Mit Wirkung zum 1. Januar 2021 wurde die Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows um zwei Jahre verlängert. Jedes Unternehmen kann im Verlängerungszeitraum (also bis 2022) nur einen Antrag auf Förderung in einer der drei Beratungsarten stellen. Bei einer Beratung als Unternehmen in Schwierigkeiten kann das Unternehmen nach einer Unternehmenssicherungsberatung noch einen Antrag auf Förderung einer Folgeberatung stellen. 

Nicht gefördert werden u.a. Beratungen, die überwiegend gutachterliche Stellungnahmen (z.B. Zertifizierungen oder Firmenwertermittlungen) oder überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten (z.B. Ausarbeitung von Verträgen) zum Inhalt haben. Auch Seminare und Workshops bzw. Gruppenveranstaltungen werden nicht gefördert.   

Antragstellung und Förderablauf

1. Schritt: Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten müssen laut Richtlinie vor Antragstellung ein kostenfreies Informationsgespräch mit einem Regionalpartner (z.B. IHK) führen. Nehmen Sie hierfür bitte Kontakt mit uns auf. 

Unternehmen in Schwierigkeiten reichen im Vorfeld bitte folgende Unterlagen bei uns ein:

  • Letzter Jahresabschluss
  • Aktuelle BWA (Betriebswirtschaftliche Auswertung)

Nach geführtem Informationsgespräch erhalten Sie vom Regionalpartner ein Bestätigungsschreiben (dieses bitte für die Abrechnungsunterlagen aufbewahren).

2. Schritt: Nach Erhalt des Schreibens ist binnen drei Monaten der Antrag online über die Antragsplattform des BAFA zu stellen.

⇒ zur Antragsplattform der BAFA

3. Schritt: Die Leitstelle DIHK Service GmbH prüft die formalen Fördervoraussetzungen und versendet ein Informationsschreiben mit einer unverbindlichen Inaussichtstellung auf die Förderung.

4. Schritt: Erst nach Erhalt dieses Informationsschreibens darf der Beratervertrag mit dem Berater geschlossen und mit der Beratung begonnen werden. Eine rückwirkende Förderung ist ausgeschlossen!

5. Schritt: Spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens muss gegenüber der Leitstelle durch Einreichung der Abrechnungsunterlagen abgerechnet werden.

6. Schritt: Die Bewilligung und Auszahlung des Zuschusses an den Antragsteller erfolgt nach abschließender Prüfung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Wie wähle ich einen Berater aus?

Im Internet finden Sie unter dem Suchbegriff "Beraterbörse" mehrere Seiten, die eine Übersicht von Unternehmensberatern beinhalten.

Gründerland Bayern bietet beispielsweise eine Möglichkeit zur Beratersuche. Hier geht's zur Beraterdankenbank von Gründerland Bayern.

Über die Auswahl des Beraters entscheiden Sie als Unternehmer. Was bei der Beraterwahl zu beachten ist finden Sie im Merkblatt "Hinweise für KMU zur Beraterauswahl" des BAFA unter Beratungsförderung (dihk-service-gmbh.de).

Hinweise für Berater

Beraterinnen oder Berater erhalten weiterführende Informationen zu Berateranforderungen, Registrierung sowie zum Qualitätsnachweis auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) - für weitere Infos klicken Sie hier.

Allgemein

Weitere Hinweise zum Programm sowie Merkblätter zu den Beratungsarten und -themen finden Sie auf der Homepage der Leitstelle unter Beratungsförderung (dihk-service-gmbh.de).

Antragsplattform
UnternehmensWert:Mensch und UnternehmensWert:Mensch plus

Das ESF-Förderprogramm unternehmensWert:Mensch unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, eine moderne Personalpolitik in ihrem Betrieb umzusetzen

Um den digitalen Umbruch in der Arbeitswelt als Chance zu nutzen, benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt der neue Programmzweig uWM plus an. Ein Unternehmen kann hier bis zu zwölf Beratertage für die digitale Transformation in Anspruch nehmen. Dabei ist eine vorherige Förderung im Projekt uWM förderunschädlich.

Für die Region Unterfranken ist die Erstberatungsstelle:

Industrie- und Handelskammer zu Coburg
Schloßplatz 5,
96450 Coburg,
Doris Köhler, 09561/7426-23, 09561/7426-15,
doris.koehler@coburg.ihk.de

Zur Webseite der IHK zu Coburg

Gründungszuschuss und Einstiegsgeld

Wie hoch ist der Gründungszuschuss?

In der ersten Phase erhalten Existenzgründer für sechs Monate den Zuschuss in Höhe des zuletzt bezogenen Arbeitslosengeldes zur Sicherung des Lebensunterhalts und zusätzlich 300 Euro im Monat zur sozialen Absicherung.

In der zweiten Phase können für weitere neun Monate 300 Euro pro Monat zur sozialen Absicherung gewährt werden, wenn eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden.

Wer ist Ihre zuständige Kammer?

Wer ist Ihre zuständige Kammer?

Für gewerbliche Unternehmen in Mainfranken, die weder handwerkliche noch handwerksähnliche Tätigkeiten anbieten, ist die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt zuständig.

Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen?
  • Sie müssen bis zur Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit Anspruch auf Entgeltersatzleistungen nach dem SGB III haben oder in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nach dem SGB III beschäftigt gewesen sein.
  • Sie müssen mindestens einen Tag arbeitslos gewesen sein.
  • Sie müssen noch über einen Restanspruch auf Arbeitslosengeld von mindestens 150 Tagen verfügen.
  • Sie müssen die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Ausübung der selbstständigen Tätigkeit darlegen. Bei begründeten Zweifeln an diesen Kenntnissen und Fähigkeiten kann die Arbeitsagentur die Teilnahme an Maßnahmen zur Eignungsfeststellung oder zur Vorbereitung von Existenzgründern verlangen.
  • Ab dem Monat, in dem Sie das Lebensjahr für den Anspruch auf Regelaltersrente im Sinne des Sechsten Sozialgesetzbuches vollenden, haben Sie keinen Anspruch mehr auf einen Gründungszuschuss.
  • Eine erneute Förderung ist nicht möglich, wenn seit dem Ende einer Förderung der Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit noch nicht 24 Monate vergangen sind.
Welche Unterlagen müssen Sie bei der Arbeitsagentur zur Beantragung einreichen?
  • Ihren ausgefüllten Antrag (Original von der Arbeitsagentur)
  • ein Gutachten über die Tragfähigkeit der Existenzgründung
  • Ihr Geschäftskonzept
  • Ihre Anmeldung der gewerblichen oder freiberuflichen Tätigkeit
Welche Unterlagen müssen Sie bei der Kammer einreichen?
  • Die Formulare der Arbeitsagentur „Anforderung der Stellungnahme“ und „Stellungnahme der fachkundigen Stelle“
  • Ihr detailliertes Geschäftskonzept
    • Beschreibung des Vorhabens
    • Lebenslauf
    • Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan
    • Markt- und Standortsituation
    • Umsatz- u. Rentabilitätsvorschau
    • Ggf. Begründung der letzten Geschäftsaufgabe
  • Ggf. entsprechende Genehmigungen / Erlaubnisse oder erforderliche Nachweise
Wie läuft die Beantragung ab?

Bitte melden Sie sich zunächst bei Ihrer zuständigen Arbeitsagentur. Diese führt mit Ihnen ein Erstgespräch, informiert Sie detailliert über den Gründungszuschuss und händigt Ihnen die Antragsformulare und Hinweise aus.  

Nach eingehender Information durch den IHK-Gründertag erstellen Sie Ihren Businessplan und reichen die erforderlichen Unterlagen bei Ihrer zuständigen Kammer ein.  

Wir prüfen Ihre Unterlagen und vereinbaren mit Ihnen einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch.  

Das Gutachten schicken wir dann direkt an Ihren Sachbearbeiter bei der Arbeitsagentur. Sie vereinbaren zur abschließenden Beantragung einen Termin bei Ihrer Arbeitsagentur, um Ihren Antrag zu stellen.

Wir unterstützen Sie!

Gut vorbereitet in die berufliche Selbstständigkeit ist das A und O Ihres späteren Erfolgs. In unseren Gründertagen „Wie mache ich mich selbstständig?“, die im Zeitraum von zwei bis drei Wochen stattfinden, werden Sie über alle wichtigen Themen zur Unternehmensgründung informiert:

  • Gründungskonzept,
  • öffentliche Finanzierungshilfen,
  • Rechtsformen,
  • rechtliche Pflichten des Existenzgründers    

Nähere Informationen und die aktuellen Termine finden Sie auf unserer Homepage unter: www.wuerzburg.ihk.de/gruendertage

Gerne können Sie sich auch schon auf unserer Homepage über Existenzgründung informieren:

Informationen

Unser Service

Finanzierungssprechtage

Ob Unternehmenswachstum oder Liquiditätserweiterung – die günstige Finanzierung der Vorhaben wird immer wichtiger. Die IHK und LfA Förderbank Bayern bieten deshalb regelmäßige Finanzierungssprechtage an. In vertraulichen Einzelgesprächen mit Experten der IHK und LfA werden Möglichkeiten unter Berücksichtigung der öffentlichen Fördermittel aufgezeigt.

Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin
Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

ALG-I- und ALG-II-Bezieher können unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss bei der Existenzgründung erhalten. Ob und in welcher Höhe Sie Einstiegsgeld erhalten, entscheidet Ihr persönlicher Ansprechpartner der ARGE / des Jobcenters.

 

Zur Arbeitsagentur
Crowdfunding

Crowdfunding als moderner Weg, um neue und innovative Geschäftsideen oder einzelne Projekte zu finanzieren, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Idee dahinter: Mit Hilfe von Online-Plattformen finden Unternehmer und Investoren zusammen, um mittels kleiner Beiträge einzelne konkrete Projekte zu finanzieren und diese Realität werden zu lassen.

Besuchen Sie die Crowdfunding-Plattform "mainstarter", die Mitte 2018 von der IHK gemeinsam mit dem ZDI Mainfranken initiiert wurde.

www.mainstarter.de

Finanzierungsmöglichkeiten im Überblick

Finde die richtige Finanzierung

Eine der größten Hürden bei der Umsetzung der eigenen Geschäftsidee ist die Finanzierung.

Nicht jede Finanzierungsart ist für jede Gründung geeignet. Um dir eine erste Orientierung zu geben, bietet Ihnen das Gründerland Bayern eine Übersicht über die wichtigsten Finanzierungsarten. Ändern Sie die Parameter bei den Filtern, um zu sehen, wie sich Ihre Einstellungen auf die verfügbaren Finanzierungsquellen auswirken kann!

Finanzierung finden

Spezialprogramm

Mikromezzaninfonds Deutschland

Dieser zusätzliche Spezialfonds wendet sich insbesondere an kleine und junge Unternehmen, die ausbilden, aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder von Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden. Es werden stille Beteiligungen bis 150.000 Euro ausgereicht.

Weitere Details zum Fonds können Sie der Broschüre entnehmen

Sustainable Finance

Deutsche Sustainable Finance-Strategie

Fokus der nationalen Sustainable Finance-Strategie ist die Finanzmarktpolitik und -regulierung. Nachhaltigkeitsrisiken sind auch Anlagerisiken. Daher ist aus Sicht der Bundesregierung die Finanzmarktstabilität selbst ein inhärentes, zentrales Ziel von Sustainable Finance. Gleichzeitig ist Sustainable Finance aber auch eng verknüpft mit Politikfeldern wie z.B. der Fiskal-, Umwelt-, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik sowie der Unternehmensverantwortung: Werden etwa durch

Umweltstandards bestimmte Produktionsweisen unwirtschaftlich oder verlieren Vermögenswerte an Wert, werden Subventionen angepasst oder Steuern verändert, wirken sich diese Politikmaßnahmen auf das Risiko der Realwirtschaft und somit auch auf die Investitionen der Finanzmarktakteure aus. Weitere Überschneidungen ergeben sich z.B. durch den Bund als Finanzmarktteilnehmer, so fördert die KfW Bankengruppe beispielsweise energieeffizientes Wohnen und integriert durch ihre Kreditvergabe Nachhaltigkeitsaspekte bei den Geschäftsbanken. Ein anderes Beispiel sind die Grünen Bundeswertpapiere, mit denen Transparenz am Kapitalmarkt über umweltfreundliche Ausgaben im Bundeshaushalt geschaffen wurde. Auch international ergeben sich Überschneidungen, beispielsweise bei der Förderung von nachhaltigen Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Zur Broschüre

Kreditverhandlungen

Der Schlüssel zum Erfolg ist eine gute Vorbereitung

Das Ziel, das Ihr Finanzierungspartner im Beratungsgespräch verfolgt, liegt auf der Hand: Er muss sich auf Basis der Gespräche und der eingereichten Unterlagen eine Meinung zur Kreditwürdigkeit bzw. Bonität des Unternehmens zu bilden. Für Gläubiger ist es von entscheidender Bedeutung, ob der Betrieb künftig Zinsen und Tilgung der aufgenommenen Gelder fristgerecht und vollständig zurückzahlen kann - oder umgekehrt, wie groß das Risiko ist, dass der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Die Bonität wird anhand der Leistungsfähigkeit des Unternehmens gemessen: Dabei spielt die vorhandene Substanz mit allen Chancen und Risiken ebenso eine Rolle wie die erwartete zukünftige Ertragskraft.

Mit einer gründlichen Vorbereitung und überzeugenden schriftlichen Unterlagen sind bereits zwei wichtige Schritte in die richtige Richtung getan. Für die Finanzierungszusage ist nun noch das persönliche Auftreten des Unternehmers entscheidend: In den letzten Jahren ist der Faktor „Unternehmerpersönlichkeit“ für Banken ein immer wichtigerer Aspekt bei der Kreditentscheidung geworden.

Die Beurteilung des Kreditnehmers nach reinem Zahlenmaterial ist abgelöst worden von einer Kombination aus „harten“ und „weichen“ Faktoren als Entscheidungsgrundlage. Der entscheidende Grundgedanke hinter dem wichtigsten „weichen“ Faktor: Gerade ein mittelständisches Unternehmen kann immer nur so gut sein wie der Unternehmer bzw. das Führungsteam an seiner Spitze. Im Finanzierungsgespräch sollte der Unternehmer deshalb durch eine profunde Kenntnis der Unternehmenssituation, professionell vorbereitete Unterlagen und souveränes Auftreten überzeugen.

 

Treten Sie selbstbewusst auf

Betriebsinhaber oder Geschäftsführer sollten also selbstbewusst auftreten. Sie sind keine Bittsteller, sondern interessante Kunden. Natürlich sind sprühende Ideen allein nicht ausreichend. Sie müssen deutlich machen, dass sie ganz genau wissen, wovon sie sprechen und dass sie sehr präzise und realistische Vorstellungen davon haben, wohin das Unternehmen mit den Finanzmitteln steuern soll.

Kritische Nachfragen dürfen weder mit Schweigen noch mit Beschönigungen beantwortet werden. Ein guter Unternehmer weiß, wo sein Betrieb Schwächen hat. Außerdem fallen Versuche, Mängel zu vertuschen, früher oder später auf und beeinträchtigen das Vertrauensverhältnis zwischen Hausbank und Kreditnehmer.

Bereits im Vorfeld sollten plausible und nachvollziehbare Argumente vorbereitet werden, die bei kritischen Nachfragen seitens der Bank zeigen, dass die Unternehmensleitung die Schwachstelle bereits erkannt hat und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung einleiten wird. Von noch größerem Vorteil ist es, wenn bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet worden sind. So kann beispielsweise durch den Abschluss langfristiger Lieferverträge mit festen Konditionen und Abnahmemengen sowie durch den Hinweis auf die gute Bonität des Lieferanten die mögliche Schwachstelle „Lieferantenabhängigkeit“ wesentlich positiver dargestellt werden, als es die Bank noch im Vorfeld beurteilt haben mag.

Haben Sie unser Gründerinformationspaket bereits erhalten und haben Sie Ihren Businessplan, inklusive Kapitalbedarfsplan, Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau vorbereitet? Haben Sie noch Fragen? Dann vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Weitere Informationen
Welche Fragen kommen auf Sie zu?

Bereiten Sie sich gut vor: 

  • Entwicklung von Markt und Branche
  • Risiken bei erkennbaren Lieferanten- oder Kundenabhängigkeiten
  • Produktnutzen sowie Stellung der Produkte und Leistungen auf dem Markt
  • Personal (Qualifizierung, Fluktuation, Alter, Arbeitsmarktsituation)
  • Nachfolgeregelung (bei Unternehmern ab 55 Jahre)

Finanzlage:

  • Ursachen für unüblich hohe Entnahmen oder für längere Kreditorenlaufzeiten
  • Erklärung von hohen Rückstellungen für drohende Verluste, drohende Rechtstreitigkeiten und Gewährleistung
  • Auffälligkeiten in der Kontoführung (z.B. permanente Inanspruchnahme Kontokorrent)
  • Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditinstituten
  • Fragen zum Investitionsvorhaben und zur geplanten Finanzierung (Art, Höhe, Nutzen, Wirtschaftlichkeit, Eigenmittel, Sicherheiten)
  • Notfallplanung

Ertragslage:

  • Ursachen für Umsatzeinbrüche
  • Ursachen für auffällige Erhöhung von Aufwandpositionen (Material, Personal, sonstige betriebliche Aufwendungen)
  • Ursachen für Gewinneinbrüche bzw. Verluste

Vermögenslage:

  • Erläuterung bei rückläufiger Investitionstätigkeit
  • Grund für den Wechsel von Abschreibungsmethoden
  • Erläuterung bei starkem Aufbau von Vorräten und Lagerbeständen
  • Ursachen für hohe Wertberichtigungen im Umlaufvermögen (Vorräte, Lager, Forderungen etc.)
  • Ursachen für deutlich höhere Debitorenlaufzeiten

    Checkliste zur Beantragung von öffentlichen Fördermittel

    Checkliste

    So gehen Sie vor, wenn Sie als Gründer öffentliche ‎Fördermittel beantragen möchten

    Auf den ersten Blick erscheint der Zugang zur Finanzierung und Förderung für Gründer aufwendig und unübersichtlich. Tatsächlich stellen sich die Hürden für den Antrag auf Fördermittel als durchaus überwindbar dar – in vier einfachen Schritten gelangen Sie zum Ziel.

    Schritt 1: Förderungshöhe bestimmen

    Überlegen Sie, wofür Sie die Fördermittel benötigen, und berechnen Sie Ihren Kapitalbedarf möglichst genau. Bevor Sie den nächsten Schritt machen, sollten Sie die nötige Förderungshöhe und den Verwendungszweck genau definiert haben.

    Schritt 2: Recherche über geeignete Förderprogramme

    Wie oben dargestellt, werden Förderprogramme für verschiedene Phasen der Unternehmensgründung und für verschiedene Verwendungszwecke aufgelegt. Sie können über diese Angebote z. B. Mitarbeiter einstellen, Investitionen tätigen oder Ihren Beratungsbedarf decken. Besonders wichtig für die Auswahl des passenden Förderprogramms sind u. a. folgende Punkte:

    1. Phase der Gründung, 2. Größe und Struktur des Unternehmens 3. Standort, 4. Verwendungszweck, 5. Art der Förderung, z.B. Zuschuss oder Förderkredit

    Mithilfe von Fördermitteldatenbanken oder in einer Fördermittelberatung ermitteln Sie geeignete Programme und Angebote.

    Schritt 3: Voraussetzungen prüfen

    Haben Sie die möglichen Geldgeber eingegrenzt, prüfen Sie, welche Voraussetzungen für die einzelnen Programme gelten. So verfeinern Sie die Auswahl weiter und finden die Fördermittel, die für Ihr Unternehmen infrage kommen. Ermitteln Sie auch, auf welchem Weg Sie den Förderantrag stellen müssen.

    Tipp: Einige Fördermittel können Sie kombinieren. Lassen Sie sich fachkundig, z. B. von Ihrer IHK beraten.

    Schritt 4: Fördermittelantrag stellen

    Stellen Sie nun die Unterlagen für den Antrag auf Zuschüsse oder einen Förderkredit zusammen. Arbeiten Sie sorgfältig und prüfen Sie alle Angaben genau. Von diesem Antrag hängt die Finanzierung Ihres Traums von der Unternehmensgründung ab.

    Fördermitteldatenbank

    Aktuelles zur Finanzierung und Förderung

    News

    Neustarthilfe Plus: Antragstellung für das 4. Quartal jetzt möglich

    : Die Bundesregierung hat die Corona-Überbrückungshilfen bis Ende Dezember 2021 verlängert. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, können nun auch Direktanträge auf die verlängerte Neustarthilfe Plus für den Zeitraum Oktober bis Dezember 2021…

    Weiterlesen
    IHK-Finanzierungssprechtag - Förderprogramme und Finanzierungswege

    : Die IHK Würzburg-Schweinfurt bietet am 20.10.2021 von 09:00 bis 16:00 Uhr gemeinsam mit der LfA Förderbank Bayern einen Online-Finanzierungssprechtag an.

    Weiterlesen
    Förderprogramme und Finanzierungswege

    : Die IHK Würzburg-Schweinfurt bietet am 20.10.2021 von 09:00 bis 16:00 Uhr mit der LfA einen Online-Finanzierungssprechtag an.

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    Ansprechpartner

    Bayerisches Vorgründungs- und Nachfolgecoaching-Programm

    Daniela Dusel

    Beraterin Existenzgründung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Firmenrecht
    • Coachingprogramme
    • Existenzgründung
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-296
    Tätigkeitsbereiche
    • Firmenrecht
    • Coachingprogramme
    • Existenzgründung
    Larissa Vogel

    Wirtschaftsfachwirtin (IHK)
    Referentin Existenzgründung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Start-up
    • Existenzgründung
    • Coachingprogramme
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-302
    Tätigkeitsbereiche
    • Start-up
    • Existenzgründung
    • Coachingprogramme
    Ralf Hofmann

    Diplom-Volkswirt
    Referent Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-377
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge

    Finanzierungshilfen

    Dr. Sascha Genders

    Diplom-Volkswirt, LL. M. Eur.
    Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
    • Regional- und Standortentwicklung
    • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
    • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-373
    Tätigkeitsbereiche
    • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
    • Regional- und Standortentwicklung
    • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
    • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung
    Ralf Hofmann

    Diplom-Volkswirt
    Referent Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-377
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Elena Fürst

    M. Sc. Economics
    Referentin Konjunktur und Statistik
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Konjunktur, IHK-Unternehmensbarometer
    • Statistik, Strukturdaten
    • Regionale Wirtschaftspolitik
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-320
    Tätigkeitsbereiche
    • Konjunktur, IHK-Unternehmensbarometer
    • Statistik, Strukturdaten
    • Regionale Wirtschaftspolitik

    Förderprogramme Unternehmensnachfolge

    Ralf Hofmann

    Diplom-Volkswirt
    Referent Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-377
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Dr. Sascha Genders

    Diplom-Volkswirt, LL. M. Eur.
    Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
    • Regional- und Standortentwicklung
    • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
    • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-373
    Tätigkeitsbereiche
    • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
    • Regional- und Standortentwicklung
    • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
    • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung

    Gründungszuschuss

    Larissa Vogel

    Wirtschaftsfachwirtin (IHK)
    Referentin Existenzgründung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Start-up
    • Existenzgründung
    • Coachingprogramme
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-302
    Tätigkeitsbereiche
    • Start-up
    • Existenzgründung
    • Coachingprogramme
    Sonja Weigel

    Referentin Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Unternehmensnachfolge & Existenzgründung
    • BusinessClass
    • Einheitlicher Ansprechpartner
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-322
    Tätigkeitsbereiche
    • Unternehmensnachfolge & Existenzgründung
    • BusinessClass
    • Einheitlicher Ansprechpartner
    Ralf Hofmann

    Diplom-Volkswirt
    Referent Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-377
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Simon Suffa

    Diplom-Geograph
    Verkehrsreferent
    Büroleiter Geschäftsstelle Schweinfurt
    Schweinfurt

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung, Finanzierung und Unternehmensförderung
    • Standortentwicklung, Raumordnungspolitik und Regionalentwicklung
    • Verkehrsfragen, Stadtmarketing, Handel, Mittelstandsfragen, Stadt- und Landkreis Schweinfurt
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard09721 7848-611
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung, Finanzierung und Unternehmensförderung
    • Standortentwicklung, Raumordnungspolitik und Regionalentwicklung
    • Verkehrsfragen, Stadtmarketing, Handel, Mittelstandsfragen, Stadt- und Landkreis Schweinfurt

    Unternehmensförderung

    Dr. Sascha Genders

    Diplom-Volkswirt, LL. M. Eur.
    Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
    • Regional- und Standortentwicklung
    • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
    • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-373
    Tätigkeitsbereiche
    • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
    • Regional- und Standortentwicklung
    • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
    • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung
    Ralf Hofmann

    Diplom-Volkswirt
    Referent Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-377
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Sonja Weigel

    Referentin Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Unternehmensnachfolge & Existenzgründung
    • BusinessClass
    • Einheitlicher Ansprechpartner
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-322
    Tätigkeitsbereiche
    • Unternehmensnachfolge & Existenzgründung
    • BusinessClass
    • Einheitlicher Ansprechpartner
    Larissa Vogel

    Wirtschaftsfachwirtin (IHK)
    Referentin Existenzgründung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Start-up
    • Existenzgründung
    • Coachingprogramme
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-302
    Tätigkeitsbereiche
    • Start-up
    • Existenzgründung
    • Coachingprogramme
    Daniela Dusel

    Beraterin Existenzgründung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Firmenrecht
    • Coachingprogramme
    • Existenzgründung
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-296
    Tätigkeitsbereiche
    • Firmenrecht
    • Coachingprogramme
    • Existenzgründung
    Simon Suffa

    Diplom-Geograph
    Verkehrsreferent
    Büroleiter Geschäftsstelle Schweinfurt
    Schweinfurt

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung, Finanzierung und Unternehmensförderung
    • Standortentwicklung, Raumordnungspolitik und Regionalentwicklung
    • Verkehrsfragen, Stadtmarketing, Handel, Mittelstandsfragen, Stadt- und Landkreis Schweinfurt
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard09721 7848-611
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung, Finanzierung und Unternehmensförderung
    • Standortentwicklung, Raumordnungspolitik und Regionalentwicklung
    • Verkehrsfragen, Stadtmarketing, Handel, Mittelstandsfragen, Stadt- und Landkreis Schweinfurt
    Katja Reichert

    Sachbearbeiterin Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Assistenz Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-311
    Tätigkeitsbereiche
    • Assistenz Existenzgründung und Unternehmensförderung

    Finanzierung

    Ralf Hofmann

    Diplom-Volkswirt
    Referent Existenzgründung und Unternehmensförderung
    Würzburg

    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Kontakt
    E-Mail schreibenvCard0931 4194-377
    Tätigkeitsbereiche
    • Existenzgründung
    • Finanzierung und Förderung
    • Unternehmensnachfolge
    Dr. Sascha Genders

    Diplom-Volkswirt, LL. M. Eur.
    Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
    Würzburg

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