US-Zölle im Fokus

Informationen zu den Zöllen der USA.

Zollpolitik der USA

Die USA haben ihre Handelspolitik grundlegend neu ausgerichtet. Umfangreiche Zollerhöhungen erschweren seither das Außenhandelsgeschäft deutscher Unternehmen erheblich. Die Unsicherheit im US-Geschäft hält an – nicht zuletzt aufgrund der jüngsten Zolleskalation im Zusammenhang mit dem Urteil des Supreme Court.

Aktuelle Meldungen

AHK USA: German American Business Outlook 2026 veröffentlicht

Trotz handelspolitischer Unsicherheit und Herausforderungen bei Zöllen: Deutsche Unternehmen in den USA blicken positiv auf 2026

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USA: Going-International-Umfrage 2026

Im Rahmen der "Going International"-Umfrage unter 2.400 Unternehmen hat die DIHK die Betriebe im Februar speziell nach den Folgen der handelspolitischen Spannungen mit den USA gefragt. Das Ergebnis: Die Belastungen im Verhältnis zu diesem zentralen…

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USA: Zölle - das Wichtigste auf einem Blick

Nach Auffassung des Gerichts ermächtigt IEEPA den Präsidenten nicht zur Einführung genereller Einfuhrzölle. Da diesen IEEPA-Zöllen die Rechtsgrundlage fehlt, sind diese illegal.

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Wo finde ich Informationen?

Der GTAI hält Sie auf einer Sonderseite mit den neuesten Zollinformationen auf dem Laufenden und informiert über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Maßnahmen. 

Die EU-Kommission hat einen Fragen-Antworten-Katalog zur gegenseitigen Zollpolitik der USA veröffentlicht. 

Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer hat auf Ihrer Homepage ein Prüfschema und eine Übersicht über die Zölle veröffentlicht.

Informationen finden Sie auch auf der Seite der DIHK.

Informationen finden Sie in den CBP Updates und FAQ für Importeure im sog. Cargo Systems Messaging Service der amerikanischen Zollbehörde.

Die Zusatzzölle der USA können auch mittels dem Tool Access2Markets ermittelt werden.

 

Rund um die US-Zölle

Bestimmung des Zollsatzes

HTS-Zollnummer

Wesentliche Grundlage für die Bestimmung des US-Zolls ist die HTS-Zollnummer. Das Harmonized Tariff Schedule (HTS der USA) ist ein 10-stelliges System, das die HS-Klassifizierung für die USA erweitert und die Grundlage für die Erhebung von Zöllen und Steuern bildet. Die ersten sechs Stellen der HTS-Nummer entsprechen dem HS-Code (Harmonized System), der auch international verwendet wird.

Eine Aktualisierung der gegenseitigen Zollsätze ab dem 7. August 2025 kann über folgende Seite Cargo Systems Messaging Service Nr. 65829726  abgerufen werden.

Siehe auch die Executive Order vom 31. Juli 2025 „Weitere Anpassung der gegenseitigen Zollsätze“.

 

Aufhebung der De minimis Grenze

Keine Zollfreiheit mehr beim Import in die USA

Achtung: Seit dem 29. August 2025 ist die De minimis Grenze von 800 USD für alle Herkunftsländer abgeschafft. Die Executive Order bestimmt, dass die De minimis Befreiung „unabhängig von Wert, Ursprungsland, Transportart oder Anmeldeweg“ entfällt.

Das bedeutet, dass jegliche Warensendung den regulären Importzollverfahren unterliegt. Für Nicht-Postsendungen ist fortan ein reguläre Zollanmeldung mit allen ursprungsbezogenen Zöllen/Abgaben erforderlich.

Auch Postsendungen sind nicht mehr de-minimis frei, und werden über ein Sonderverfahren abgewickelt. 

 

Legal US Zoll sparen

First Sale for Export (FSFE) Rule

Mit der "First Sale for Export (FSFE) Rule" kann man unter bestimmten Voraussetzungen beim Import in die USA den Zoll reduzieren.

Die FSFE Rule ermöglicht es US-Importeuren, ihre Zölle potenziell zu senken, indem sie den Preis des Erstverkaufs der Waren (vom Hersteller an einen Zwischenhändler) als Grundlage für die Zollberechnung verwenden und nicht den endgültigen Verkaufspreis zwischen dem Zwischenhändler und dem US-Importeur. Dabei handelt es sich um eine gesetzlich anerkannte Bewertungsmethode*, die insbesondere bei Waren mit hohen Zöllen zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann.

Die Grundlage für die First Sale Rule ist 19 U.S.C. § 1401a(b)(1) USCODE-2023-title19-chap4-subtitleIII-partI-subparta-sec1401a.pdf. Diese besagt, dass „der Transaktionswert importierter Waren der tatsächlich gezahlte oder zu zahlende Preis für die Waren ist, wenn sie zum Export in die Vereinigten Staaten verkauft werden...“1 Es muss sich nicht um den Preis handeln, der bei der Einfuhr gezahlt wurde oder zu zahlen ist.

First Sale for Export (FSFE) Rule

Beim Import von Waren in die Vereinigten Staaten spielt der Zollwert eine zentrale Rolle – er entscheidet darüber, wie viel Zoll bei der Einfuhr zu zahlen ist. 

In den USA können beim Import unter bestimmten Voraussetzungen nicht der Preis laut der letzter Verkaufsrechnung vor der Einfuhr, sondern ein Sonderprinzip angewendet werden: das sogenannte „First Sale for Export“-Prinzip.

Unter strengen Voraussetzungen kann der Wert des ersten Verkaufs, innerhalb der für den Export in die USA bestimmten Lieferkette, als Zollwert angesetzt werden.

Voraussetzungen:
- Verbindlicher (Ver-)Kauf von Ware mit der Zielortbestimmung USA
- Verkauf muss ein Verkehrsgeschäft sein
- Verkauf muss einem Drittvergleich standhalten
- Vertragspartner dürfen nicht verbunden sein
- Formgemäße Zollanmeldung und Dokumentation 

Beispiel: Einkauf beim Hersteller (USD 50) → Zwischenhändler verkauft an US-Kunden(USD 80) → Zollwert mit FSFE Rule: USD 50 statt 80 USD 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten First Sale Declaration Requirement und Guidance for the Application of the Farm Bill’s First Sale Declaration Requirement.

Hinweis 1: Bei einem Import aus den USA in die EU kann diese Regelung nicht angewendet werden, da sie in der EU nicht zulässig ist.

Hinweis 2: Das FSFE kann sich lohnen:
- bei hochvolumigen Importen
- wenn die Marge durch Zölle spürbar belastet wird
- in gut strukturierten Lieferketten mit transparenten Verträgen

In vielen Fällen setzen größere Konzerne dieses Prinzip bereits erfolgreich um. Der Aufwand für Dokumentation und Nachweis ist nicht zu unterschätzen.

Zusatzzölle

Stahl und Aluminium

Was ist beim Import von Stahl und Aluminium zu beachten?

Genereller Zollsatz von 50 % für Ware mit EU-Ursprung.

Maßgeblich: nichtpräferenzieller Ursprung

  • Beurteilung durch IHK nicht für US-Zollbehörde bindend
  • Datenbank zum Ursprung in den USA
  • Angabe Ursprung zu empfehlen, da z.B. 200 % Zoll auf russ. Aluminium

Erfasste Ware: Ware aus Section 232. Für Produkte, die unter Section 232 fallen wie Eisen, Stahl, Aluminium und Kupfer sowie bestimmte Derivate finden weitere Verhandlungen statt und Quotenregelungen sind angedacht.

Bemessungsgrundlage: 

  • Grundsätzlich der FOB-Wert
  • Abzüge und Hinzurechnungen gemäß der Zollwertvorschriften der USA
  • Wertaufteilung zwischen Metall- und Nicht-Metallanteilen: Der Nicht-Metallanteil muss dabei als separate Position in der Zollanmeldung ausgewiesen werden. Der Metallanteil ist im Gegenzug explizit von den reciprocal tariffs ausgeschlossen. Siehe: CSMS #64384496 und CSMS #65236374.
  • Reiner Metallwert: Bei sogenannten Derivaten (Produkte mit Stahl-/Aluminiumanteil) beziehen sich die Section-232-Zölle seit Juni 2025 oft nur noch auf den Wert des Metallanteils, sofern dieser eindeutig nachgewiesen werden kann.
  • Vollwert: Ist der Metallanteil nicht separat bestimmbar oder besteht das Produkt vollständig aus dem regulierten Material (z.B. reiner Stahl in Kapitel 73), wird der Zoll auf den gesamten eingegebenen Wert (entered value) erhoben.
  • Ausschluss von Kosten: Kosten für Bearbeitung (Machining), Montage oder Gewinne des Herstellers können laut aktueller CBP-Praxis bei Derivaten oft nicht vom Metallwert abgezogen werden, es sei denn, es handelt sich um klar abgetrennte Nicht-Metall-Komponenten.

Pflicht zur Angabe von Schmelz- und Gießland bei Aluminiumimporten und betroffen Produkten daraus seit dem 28. Juni 2025 - Mitteilung der CBP (CSMS #65340246 vom 13. Juni 2025). Ist eine dieser Angaben nicht verfügbar, ist soll die Codierung "UN" (unknown) in der Anmeldung angegeben werden. ABER: Für derart deklarierte Waren wird ein Strafzoll von 200 Prozent erhoben, da sie automatisch den Sanktionsregelungen für russisches Aluminium unterliegen. Dies gilt unabhängig davon, ob tatsächlich ein Bezug zu Russland besteht. Siehe CSMS #65340246.

Weitere Informationen zur Zollanmeldung enthält der Leitfaden der US-Behörden: U.S. Customs and Border Protection, Guidance: Import Duties on Imports of Steel and Steel Derivative Products und die bereitgestellten Frequently Asked Questions.

 

Weitere Informationen auf der Seite der WKO.
Kupfer

Was ist beim Import von Kupfer zu beachten?

  • Seit 1. August 2025 Zollsatz von 50 Prozent auf  halbfertige Kupferprodukten („semi-finished copper) und konzentriertenKupferderivaten („intensive copper derivative products“)
  • Der Prozentsatz bezieht sich auf den Kupferanteil
  • Die betroffenen Zolltarifnummern kann dieser Liste entnommen werden
  • Informationen für Kupfer unter CSMS # 65794272
  • Guidelines der US-Zollbehörde (CBP) zur Berechnung bei der Zolleinfuhr
  • Proklamation zu Kupferimporten vom 30.7.2025 - Informationen aus dem Weißen Haus

Siehe auch Informationen zu Stahl und Aluminium.

 

Informationen der GTAI
Kfz und Kfz-Teile

Zusatzzölle auf Kfz und Kfz-Teile?

Auf Kfz und Kfz-Teile fallen seit April/Mai 25 % spezifische Zusatzzölle an. Dieser Zoll fällt zusäzlich an, so dass ein kumulativer Zollsatz von 27,5 Prozent auf US-Importe erhoben wurde (2,5 Prozent ursprünglicher allgemeiner Zoll + 25 Prozent spezifischer Zoll).

Im Rahmen der Vereinbarung zwischen der EU und den USA gilt für die meisten EU-Waren, einschließlich Fahrzeuge und Autoteile, ab dem 7. August 2025 ein pauschaler Zollsatz von 15 Prozent in den USA.

Besonderheiten gelten für britische und USMCA-Waren und für in den USA endmontierte KFZ.

Informationen der GTAI
Halbleiter und deren Derivate

Importzölle auf Halbleiter und deren Derivate

Seit dem 15. Januar 2026 werden bestimmte Einfuhren von Halbleitern, Halbleiterfertigungsanlagen und deren Derivatprodukten mit zusätzlichen Zölle von 25 Prozent belegt.

Mit der Proklamation 11002 vom 14. Januar 2026 führen die USA zusätzliche Zölle auf Einfuhren von Halbleitern, Geräten zur Halbleiterfertigung und deren Derivaten aus aller Welt ein.

Die eingeführten Produkte müssen entweder ein integrierter Schaltkreis, der logische Funktionen ausführt, (logic integrated circuit) sein oder einen solchen enthalten, und die folgenden technischen Parameter erfüllen:

  • eine Total Processing Performance (TPP) von mehr als 14.000 und weniger als 17.500 sowie eine gesamte DRAM‑Bandbreite von mehr als 4.500 GB/s und weniger als 5.000 GB/s; oder
  • eine TPP von mehr als 20.800 und weniger als 21.100 sowie eine gesamte DRAM‑Bandbreite von mehr als 5.800 GB/s und weniger als 6.200 GB/s.

Die derzeit betroffenen Waren werden unter 8471.50, 8471.80 und 8473.30 eingereiht. Der konkrete Zweck ist sehr entscheidend.

Um die in der Proklamation festgelegten Zollsätze umzusetzen, erfolgt eine Anpassung der U.S. note 39 - subchapter III - chapter 99 des Harmonized Tariff Schedule of the United States (HTSUS). Die Zusatzzölle gemäß der neuen HTSUS-Positionen werden zusätzlich zu allen bestehenden (Antidumping-)Zöllen, Gebühren und Abgaben erhoben. Freihandels- oder Präferenzansprüche entbinden nicht von den Verpflichtungen nach Sec. 232. Die dort vorgesehenen Zusatzzölle werden zusätzlich zu einem etwaigen präferenziellen Zollsatz erhoben.

Waren, die den Zusatzzöllen auf Halbleitern gem. HTSUS-Position 9903.79.01 unterliegen, sind von den sektoralen Zöllen auf Fahrzeuge und Fahrzeugteile, Lkw und Lkw‑Teile sowie auf Stahl, Aluminium und Kupfer einschließlich ihrer Derivate ausgenommen. Eine Kumulierung mit den reziproken Zöllen, den Zöllen gegenüber Kanada, Mexiko, Brasilien und Indien wird ebenfalls ausgeschlossen. Eine detaillierte Auflistung der entsprechenden Kumulierungsmöglichkeiten bzw. -verboten können Sie der Guidance der CBP vom 14. Januar 2026 entnehmen.

Quelle und weitere Informationen: GTAI

Holz

Zölle auf Holz und Holzprodukte

Seit dem 14. Oktober 2025 gelten erhöhte globale Einfuhrzölle auf Holzprodukte und Möbel. Eine weitere Anhebung der Zollsätze ist für den 1. Januar 2026 vorgesehen.

Mit der Proklamation 10976 vom 29. September 2025 führen die USA zusätzliche Zölle auf Einfuhren von Bauholz, Nutzholz und deren Derivate ein. Zuvor war hierzu eine behördliche Untersuchung in den USA eingeleitet worden.

Bisher war Holz von den reziproken Zöllen gemäß Anhang II der Executive Order 14257 ausgenommen. Mit der Änderung werden zahlreiche Waren des Kapitels 44 HTSUS aus der Liste der Ausnahmen gestrichen. Eine Liste der gestrichenen Zolltarifnummern können Sie Lumber and Timber 232 Annex (Abschnitt A., 6., iii.) entnehmen.

Weitere Informationen auf der Seite der GTAI.

Weitere Informationen: 

Leitfaden der CBP: CSMS # 66492057 - GUIDANCE: Section 232 Import Duties on Timber, Lumber, and their Derivative Products (10. Oktober 2025) 

Proclamation 10976: Adjusting Imports of Timber, Lumber, and their Derivate Products into the United States (29. September 2025) 

Lumber and Timber 232 Annex Fact Sheet: President Donald J. Trump Addresses the Threat to National Security from Imports of Timber, Lumber, and Their Derivative Products (29. September 2025)

Stand: 26.02.2026

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