Bildung in Zahlen

Hier finden Sie Zahlen, Daten und Fakten aus dem IHK-Bildungsbereich digital und multimedial aufbereitet.

Digitaler Bildungsreport

Klicken Sie sich durch und erfahren mehr zur Aus - und Weiterbildungsstatistik 2025 und den laufenden Themen, Umfragen und Bildungsprojekten.

Zahlen und Fakten zur Aus- und Weiterbildung

Die duale Ausbildung bleibt das Rückgrat der Fachkräftesicherung in Deutschland, doch auch in Mainfranken zeigt sich: Die Gewinnung junger Talente wird zunehmend herausfordernder. Mit 2.989 neu eingetragenen Ausbildungsverträgen im Jahr 2025 liegt die Zahl 5,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Diese und weitere Aus – und Weiterbildungsstatistiken finden Sie im IHK-Bildungsreport 2025. 

Branchenentwicklung im Überblick

Besonders stark vom Rückgang betroffen sind die gewerblich-technischen Ausbildungsberufe. Vor allem die anhaltend angespannte Lage in Teilen der Industrie macht sich hier bemerkbar. In den gewerblich-technischen Ausbildungsberufen wurden im Vergleich zum Vorjahr 176 Ausbildungsverträge weniger abgeschlossen, was einem Rückgang von 16,3 Prozent entspricht. 

Dem gegenüber zeigte sich im kaufmännischen Bereich eine relativ gleichbleibende Entwicklung: Insgesamt blieb die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge stabil (- 0,3 Prozent) und in mehreren Monaten konnten sogar Zuwächse gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Dadurch wurde der Gesamtrückgang teilweise abgemildert. 

Generell wirkt sich im Ausbildungsjahr 2025 zudem die geringere Zahl an Schulabgängern der Gymnasien dämpfend auf den Ausbildungsmarkt aus. Dies ist auf die G8/G9-Umstellung an bayerischen Gymnasien und den damit verbundenen Wegfall eines regulären Abiturjahrgangs zurückzuführen. 

Berufliche Bildung stärken 

Diese Entwicklung hat viele Ursachen: Sie resultiert aus einem Zusammenspiel von konjunkturellen Unsicherheiten, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, einer stärkeren Orientierung der Jugendlichen auf das Studium, einem Mismatch zwischen Ausbildungsangebot und Erwartungen sowie dem demografischen Wandel. Immer weniger Schulabgänger stehen dem Ausbildungsmarkt zur Verfügung, während viele junge Menschen weiterhin den akademischen Bildungsweg bevorzugen.

Um dem entgegenzuwirken, setzen Unternehmen verstärkt auf Praktika, Schulkooperationen und gezieltes Ausbildungsmarketing. Denn trotz der Herausforderungen bleibt die duale Ausbildung ein zentraler Baustein der Fachkräftesicherung. Jetzt gilt es, ihre Attraktivität noch stärker in den Fokus der Gesellschaft zu rücken und neue Wege der Nachwuchsgewinnung zu erschließen. Wer heute in Ausbildung investiert, beweist Weitsicht und Stabilität, das stärkt das Vertrauen der Mitarbeitenden, Kunden und Geschäftspartnern und wirkt positiv auf das Unternehmensimage.

Eine der Kernaufgaben der IHK besteht deshalb darin, junge Menschen die vielfältigen Karrierechancen der beruflichen Aus- und Weiterbildung aufzuzeigen und näherzubringen. 

Gut zu wissen!

TOP 10 der IHK-Ausbildungsberufe

Der Beruf „Fachinformatiker/-in“ ist mit 681 Auszubildenden auf Platz 1 der am häufigsten ausgebildeten IHK-Berufe in Mainfranken.

Modernisierte Ausbildungsberufe

Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2025 traten zwei neue IHK-Ausbildungsordnungen in Kraft.

Ausbildung online managen!

Im IHK-Bildungsportal können Betriebe, Azubis und Prüfer alle wichtigen Ausbildungsangelegenheiten online verwalten.

TOP 10 der IHK-Ausbildungsberufe

Die zehn am häufigsten ausgebildeten IHK-Berufe in Mainfranken

  1. Fachinformatiker/-in (681)
  2. Kaufmann/-frau für Büromanagement (544)
  3. Industriemechaniker/-in (514)
  4. Mechatroniker/-in (487)
  5. Bankkaufmann/-frau (366)
  6. Verkäufer/-in (359)
  7. Kaufmann/-frau im Einzelhandel (314)
  8. Industriekaufmann/-frau (304)
  9. Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandelsmanagement (289)
  10. Zerspanungsmechaniker/-in (266)

Modernisierte Ausbildungsberufe

Folgende Berufe wurden 2025 modernisiert und neu geordnet:

  • Florist/-in
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement

Damit gibt es derzeit insgesamt 328 anerkannte Ausbildungsberufe.

Ausbildung online managen!

Digitalisierung in der beruflichen Bildung

Das IHK-Bildungsportal hat sich zur zentralen Stelle für die Verwaltungsvorgänge rund um die Ausbildung und Prüfung der rund 10.000 Auszubildenden in Mainfranken entwickelt. Betriebe, Auszubildende, Ausbilder und Prüfer sind im Portal mit der IHK vernetzt und bekommen hier alle wichtigen Daten zur Ausbildung. Insgesamt sind hier rund 20.000 Personen aktiv und können zahlreiche Vorgänge digital erledigen. Im Jahr 2023 wurden die Vorarbeiten für das Roll-out finaler Bausteine in der Prüfungsorganisation umgesetzt.

Das Prüfungszeugnis, das bisher klassisch nur auf Papier ausgestellt wurde, wird seit Sommer 2023 durch eine digitale Zeugnisvariante ergänzt. Die Prüfungsteilnehmer erhalten nun eine digitale, blockchain-basierte Version des Prüfungszeugnisses. Die IHK begleitet die Umstellung auf die digitale Ausbildungsorganisation mit persönlicher Beratung, Online-Workshops, Schritt-für Schritt-Anleitungen und Videotutorials (www.wuerzburg.ihk.de/bildungsportal).

Entwicklungen in der Berufsausbildung

Der Fachkräftemangel und die damit verbundene Nachwuchsgewinnung zählen seit Jahren zu den größten Herausforderungen der Wirtschaft. Laut der DIHK-Ausbildungsumfrage 2025 sehen Unternehmen die Ausbildung künftiger Fachkräfte als zentrale und unverzichtbare Aufgabe. Dennoch fällt es vielen Betrieben schwer, junge Talente für die duale Ausbildung zu gewinnen und ihre Ausbildungsplätze vollständig zu besetzen.

Weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen konnte im vergangenen Jahr alle angebotenen Ausbildungsplätze vergeben. Ein Anteil, der im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieb. Als Hauptgründe nennen die Unternehmen sowohl den Mangel an geeigneten Bewerbern als auch das vollständige Fehlen von Bewerbungen. Dies verdeutlicht, wie schwierig es für Betriebe ist, junge Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern.

Um dem entgegenzuwirken, setzen viele Unternehmen verstärkt auf Praktika und Kooperationen mit Schulen, um potenzielle Auszubildenden frühzeitig zu erreichen. Trotzt dieser Maßnahmen bestehen weiterhin Herausforderungen: Neben den Auswirkungen konjunktureller Schwankungen erschweren auch der demografische Wandel und die starke Orientierung junger Menschen auf den akademischen Bildungsweg die Nachwuchsgewinnung.

Diese Rahmenbedingungen spiegeln sich auch in der aktuellen Ausbildungszahlen wider: Im IHK-Bezirk Mainfranken wurden im Jahr 2025 insgesamt 2.989 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen - ein Rückgang um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Trotz dieser Entwicklungen bleibt das Engagement der Unternehmen ungebrochen. Die duale Ausbildung spielt in Deutschland nach wie vor eine zentrale Rolle bei der Fachkräftesicherung, und Unternehmen investieren weiterhin in die Zukunft. 

Ausbildungsstatistik 2025

In der Galerie und auf der interaktiven Landkarte finden Sie im Folgenden interessante Kennzahlen und Daten rund um die Ausbildung wie zum Beispiel die Entwicklung der Ausbildungsverhältnisse der letzten Jahre, Branchenvergleiche oder Ausbildungszahlen nach Landkreisen unterteilt.
Klicken Sie sich durch.

Interaktive Karte Ausbildungsstatistik nach Landkreisen

Nutzen Sie bitte auch die Legendeninfo (i) , die Zoomfunktionen und den Vollbildmodus.


Nutzen Sie bitte die Auswahl zwischen verschiedenen Gebietsebenen - per Zoom [+] [-].

Diese Karte ist ein Auszug aus dem Wirtschaftsatlas der ©IHK Würzburg-Schweinfurt

DIHK-Ausbildungsumfragen

Seit 2006 befragt die IHK-Organisation bundesweit über 100.000 Ausbildungsbetriebe zu ihren Erfahrungen rund um die Ausbildung. An welchen Stellen hakt es, was tun Betriebe selbst und wie können die unterstützt werden, um ihnen das Ausbilden zu erleichter.

IHK-Ausbildungsumfrage

Welche Meinung haben Unternehmen im IHK-Bezirk Mainfranken zur Ausbildung? Die Umfragen der letzten Jahre können Sie sich hier als pdf herunterladen.

IHK-Azubi-Umfrage

Die Azubi-Umfrage aus dem aktuellen Jahr finden Sie hier.

Umfrage 2023

Zahlen und Fakten zu den Ausbildungsprüfungen 2025

Die Organisation und Abnahme von Zwischen- und Abschlussprüfungen im Ausbildungsbereich gehört zu den Kernaufgaben der Industrie- und Handelskammern.

Gut zu wissen!

  • Für die Abnahme der Prüfungen errichtet die IHK Prüfungsausschüsse. Diese bestehen aus sachkundigen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern sowie Berufsschullehrern.
  • Derzeit nehmen im Kammerbezirk Mainfranken insgesamt 2.253 Prüfer Ausbildungsprüfungen ab.
  • Für ihre Tätigkeit im Prüfungsausschuss werden die neuen Prüfungsausschussmitglieder besonders geschult und mit den erforderlichen Unterlagen und Hilfsmitteln ausgestattet.
  • Die Rahmenbedingungen für IHK-Abschlussprüfungen sind deutschlandweit gleich. So wird durch einheitliche Termine und Aufgabenstellungen eine Vergleichbarkeit der Leistungen gewährleistet.
  • Damit Betriebe und Auszubildende die Prüfungsergebnisse besser einordnen können, gibt es eine bundesweite Prüfungsstatistik für Abschlussprüfungen in allen IHK-Berufen.
  • Besonders gut abgeschnitten haben im IHK-Bezirk z.B. die zwei teilnahmestarken Berufe „Industriekaufmann/-frau“ und „Elektroniker/-in für Betriebstechnik“. Diese liegen jeweils über dem Bayern- und dem Bundesdurchschnitt.

3.355 IHK-Azubis haben an einer Berufsabschlussprüfung teilgenommen

3.032 IHK-Azubis haben eine Zwischenprüfung oder Teil 1 der Abschlussprüfung abgelegt    

131 verschiedene Berufsabschlüsse wurden dabei geprüft

Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten

Entwicklungsperspektiven durch berufliche Bildung

Diese Broschüre zeigt die Fülle an Möglichkeiten in der beruflichen Bildung auf. Die Palette reicht von der Einstiegsqualifizierung über die klassische Berufsausbildung und das duale Studium bis hin zur höheren Berufsbildung. Sie macht deutlich, dass die Übergänge zwischen dem beruflichen Bildungssystem und der akademischen Welt fließend sind. Interessierte erhalten einen Einblick in die Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten in 18 verschiedenen Berufs- und Tätigkeitsfeldern.

Zur Broschüre

Auszeichnung der prüfungsbesten Auzubildenden

Jedes Jahr zeichnet die IHK die besten Azubis in ihren IHK-Prüfungen aus. Im Jahr 2025 fand die Feierstunde der Prüfungsbesten am 20. Oktober 2025 in der Stadthalle in Bad Neustadt statt.

Die Besten der Besten aus Mainfranken

85 mainfränkische Auszubildende wurden die Prüfungsbesten in Mainfranken

9 mainfränkische Auszubildende wurden die Prüfungsbesten in Bayern

3 mainfränkische Auszubildende sind die Prüfungsbesten in Deutschland

#GemeinsamAusbilden

Gezielte Berufsorientierung und Ausbildungsmarketing

Die IHK engagiert sich stark für eine gezielte Berufsorientierung und ein zielgruppengerechtes Marketing für die berufliche Bildung: Das Portfolio der Projekte und Maßnahmen ist breit — angefangen mit der deutschlandweiten Imagekampagne zur dualen Berufsausbildung #könnenlernen, der IHK-AzubiCard bis hin zu dem bayerischen Projekt IHK-AusbildungsScouts.

IHK-Berufsorientierungprojekte

#könnenlernen

Die erste deutschlandweite Imagekampagne zur dualen Berufsausbildung.

IHK-AzubiCard

Anreize für Auszubildende bietet die IHK-Azubicard. Sie können damit von zahlreichen regionalen und bundesweiten Angeboten exklusiv profitieren.

AusbildungsScouts

Das IHK-Projekt „AusbildungsScouts“ hat sich etabliert und setzt mit Berufsorientierung auf Augenhöhe an der richtigen Stelle an.

#könnenlernen

Die erste deutschlandweite Imagekampagne zur dualen Berufsausbildung.

Seit März 2023 läuft die erste bundesweite Imagekampagne der IHKs zur dualen Berufsausbildung. Unter dem Motto Jetzt #könnenlernen geben neun Azubis Einblick in ihren Alltag. Die Kampagne zielt auf Emotionen ab und will zeigen, was wirklich in der Ausbildung steckt: Stolz, Selbstvertrauen, Sinn und das Gefühl Ausbildung macht mehr aus uns.

Ganz besonders soll diese Initiative von der Beteiligung der Ausbildungsbetriebe leben. Deshalb können Sie unter www.wuerzburg.ihk.de/koennenlernen Marketingmaterialien downloaden. Eine Vielzahl von Marketingmaterialien für den Bereich Social Media, Website, E-Mail, Videocall oder auch Druckvorlagen stehen Ihnen zur Verfügung.

IHK-AzubiCard

Mit der IHK-AzubiCard profitieren Azubis gleich doppelt

Studenten haben ihren Studentenausweis und Azubis ihre AzubiCard! Denn zum Start der Ausbildung erhält jeder Auszubildende im Zuständigkeitsbereich der IHK Mainfranken seine eigene AzubiCard. Und weil es einfach und kompliziert sein soll, bekommen die Auszubildenden die AzubiCard digital zum Abspeichern in den Wallets auf dem Smartphone. Sie können damit von zahlreichen regionalen und bundesweiten Angeboten exklusiv profitieren. Unternehmen haben mit ihren Angeboten und Vergünstigungen die Möglichkeit, die Karte als kostenfreies Marketinginstrument zu nutzen und so gezielt die Zielgruppe der 14- bis 24-Jährigen anzusprechen.

Alle Rabatte und Vergünstigungen können auf der Webseite unter www.azubicard.de/mainfranken abgerufen und eingestellt werden.

AusbildungsScouts

Glaubwürdige Botschafter für die Duale Berufsausbildung

AusbildungsScouts sind Auszubildende aller IHK-Ausbildungsberufe, die ihre Berufe in Schulklassen vorstellen und den Schülern die Berufsausbildung näher bringen. Sie geben umfassend Auskunft über den Ablauf der Ausbildung, über das eigens erlebte Bewerberverfahren und über ihre beruflichen Perspektiven.

Zielsetzung des Projektes ist es, die Informationslage von Schülern über das System der Beruflichen Bildung, die Ausbildungsberufe und die Beschäftigungs- und Karrierechancen mit dem innovativen Ansatz der peer-to-peer- Kommunikation schulartübergreifend zu verbessern. Somit wird ein weiterer Beitrag geleistet, damit wieder mehr Jugendliche diesen Bildungsweg ergreifen.

Kooperationspartner sind die Bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK e.V.). Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWi) .

Mehr Infos zum Projekt, Teilnahme - und Terminbuchungsmöglichkeiten für Azubis und Unternehmen und schulen finden Sie hier auf der Projektseite.

Weiterbildung - Zahlen und Fakten

Entwicklungen in der Weiterbildung

Entwicklung der Weiterbildungsangebote

Mit rund 320 Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt die IHK Würzburg-Schweinfurt auch im Jahr 2025 die Qualifizierung der mainfränkischen Wirtschaft. Insgesamt wurden 103 Praxisstudiengänge mit 1.596 Teilnehmenden sowie 334 Seminare und Zertifikatslehrgänge mit 3.026 Teilnehmenden durchgeführt. Während die Nachfrage in den Seminaren und Zertifikatslehrgängen stabil blieb, verzeichneten die Praxisstudiengänge deutlich rückläufige Teilnehmerzahlen. Diese Entwicklung steht im Zusammenhang mit den rückläufigen Ausbildungszahlen, die bundesweit den gleichen Trend abbilden.

Digitalisierung und KI als Zukunftstreiber

Um diesen Marktveränderungen frühzeitig zu begegnen, lag der Schwerpunkt 2025 auf der Weiterentwicklung digitaler Strukturen und moderner Lernumgebungen. Deshalb haben wir die Prozesse digitalisiert, onlinegestützte Testformate erweitert und die mediale Lernumgebung unserer Teilnehmer digitalisiert. Darüber hinaus hat die IHK Vorbereitungen getroffen, um KI-gestützte Tools zu integrieren. Ziel ist es als Bildungsträger eine individuellere Lernbegleitung mit moderner Customer Experience zu ermöglichen. Mit diesen Maßnahmen setzen die IHK-Bildungszentren ein deutliches Zeichen für eine innovative und zukunftsorientierte Weiterbildung in Mainfranken.

Gut zu wissen!

  • Mehr als 300 unterschiedliche IHK-Weiterbildungsangebote

  • 1.596 Teilnehmer in 103 Praxisstudiengängen

  • 3.026 Teilnehmer in 334 Seminaren/Zertifikatslehrgängen,
    darunter 965 Teilnehmer in 87 Inhouse-Schulungen

Gut zu wissen!

300 Weiterbildungen, ein Ziel: Dein Erfolg.

Jeder Mensch hat, angepasst an seine berufliche Situation, individuelle Weiterbildungsbedürfnisse. Darum haben wir mehr als 300 Bildungsangebote entwickelt. Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm mit verschiedenen Seminaren, Zertifikatslehrgängen und Praxisstudiengängen an. Speziell für Unternehmen konzipieren wir auf Anfrage maßgeschneiderte Inhouse-Schulungsprogramme. Wir beraten Sie gerne!

Weiterbildungsangebot
Gleichwertigkeit der Abschlüsse

Eine berufliche Weiterbildung eröffnet vielfältige Karrierewege, die heute gleichgestellt mit einem Studium sind. Die öffentlich-rechtlichen Abschlüsse zum Fachwirt, Meister und Betriebswirt entsprechen dem DQR-Niveau eines Bachelor- beziehungsweise Master-Abschlusses. Als Vergleichsinstrument wurde der Deutsche Qualifizierungsrahmen (DQR) eingeführt. Dieser trägt dazu bei, die Attraktivität der IHK-Abschlüsse kontinuierlich zu steigern.

Informationen zum DQR
Fördermöglichkeiten für Praxisstudiengänge

Das Aufstiegs-BAföG sowie der bay. Meisterbonus sind die wichtigsten Förderinstrumente für berufliche Qualifizierung mit öffentlich-rechtlichem Abschluss und leisten einen großen Beitrag zur Fachkräftesicherung. Das Aufstiegs-BAföG bietet bei Erfüllung von persönlichen, qualitativen und zeitlichen Anforderungen eine Förderung von bis 75% der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren. Mit dem bay. Meisterbonus erhalten erfolgreiche Absolventen einer IHK-Prüfung - bei Erfüllung der Voraussetzungen - vom Freistaat Bayern einen Bonus von 3.000,00 Euro. 

Überblick Förderprogramme

Zahlen und Fakten zu den Fortbildungsprüfungen der IHK

Die höhere Berufsbildung verliert auch weiterhin nicht an Bedeutung. Gerade in Zeiten, in denen der Fachkräftemangel immer noch ein substanzielles Thema darstellt, bietet sie engagierten Fachkräften beste Perspektiven für eine langfristige berufliche Entwicklung. 

Die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen erfordert Einsatz und Selbstdisziplin, doch dieser Aufwand zahlt sich aus: 47 Prozent der Absolventinnen und Absolventen erzielen nach ihrer Fortbildungsprüfung ein um mindestens 500 Euro höheres Bruttomonatsgehalt.

Dabei ist es von großer Bedeutung, dass die Fortbildungsordnungen zeitgemäße Inhalte und Bedarfe widerspiegeln. Dies ist eine der aktuellen Herausforderungen, denen man sich im Zuge von Neuordnungsverfahren stellt, um die Attraktivität der Abschlüsse fortlaufend zu gewährleisten. 

Förderprogramme erleichtern den Weg

Weiterbildung wird stark unterstützt:

  • 60 Prozent der Teilnehmenden nutzten Meister- oder Aufstiegs-BAföG.
  • 20 Prozent erhielten eine zeitweise Freistellung durch ihren Arbeitgeber.

Darüber hinaus zeigt die hohe Zufriedenheit, dass die Fortbildung nachhaltig überzeugt:

  • 84 Prozent würden sich erneut für denselben Abschluss entscheiden.
  • 48 Prozent planen, ihre Qualifikation künftig durch weitere Abschlüsse auszubauen.

Gut zu wissen: Breites Angebot und starke Anerkennung

Die IHK bietet ein breites Portfolio an Fortbildungsprüfungen – von der Ausbildereignungsprüfung bis hin zu spezialisierten Abschlüssen wie dem „Bachelor Professional in IT“.
Rund 95 Prozent der Abschlüsse beruhen auf bundeseinheitlichen Fortbildungsverordnungen und genießen bundesweite Anerkennung.

Ein weiterer Anreiz: Der bayerische Meisterbonus wurde auch 2025 fortgeführt und beträgt weiterhin 3.000 Euro. Im Jahr 2025 erhielten 685 Absolventinnen und Absolventen in Mainfranken den Bonus – insgesamt 2.055.000 Euro, die vom Freistaat Bayern ausgezahlt wurden.

Auch das digitale Prüfen wurde im Jahr 2025 zum ersten mal in der Ausbildereignungsverordnung umgesetzt. Dies ist ein weiterer Schritt in eine zukunftsfähige und attraktive Prüfungslandschaft. 
 

57 Absolventen (Note 2,4 und besser) aus zwölf kaufmännischen und sechs technischen Abschlüssen wurden mit der Meisterpreisurkunde des Bayerischen Wirtschaftsministeriums ausgezeichnet.

140 ehrenamtliche Prüfer haben sich in fünf Schulungen fortgebildet.

IHK Forschungsstelle Bildung Bayern

Eine Initiative der bayerischen Industrie- und Handelskammern

Die IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern (For.Bild) sorgt mit ihren Analysen für Transparenz und Evidenz im Hinblick auf die ständige Optimierung der IHK-Bildungsaktivitäten.

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Ansprechpartner

Ausbildungsumfrage

Maria Sauerhammer

Beraterin Bildungsprojekte
Würzburg

Tätigkeitsbereiche
  • Projektkoordination Bildungsprojekte
  • Messebetreuung
  • Gesamtprojektkoordination AzubiScouts
Zuständigkeiten
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Annika Riedel

Wirtschaftsfachwirtin
Referentin Ausbildungsberatung
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Bildungspolitik

Udo Albert

Diplom-Betriebswirt (FH)
Bereichsleiter Weiterbildung
Würzburg

Tätigkeitsbereiche
  • Grundsatzfragen des Bildungswesen
  • Gesamtverantwortung IHK-Bildungszentren
  • Strategische Gesamtausrichtung für Weiterbildung
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  • Gesamtverantwortung IHK-Bildungszentren
  • Strategische Gesamtausrichtung für Weiterbildung
Stefan Göbel

Betriebswirt (VWA)
Bereichsleiter Berufsausbildung und Fortbildungsprüfungen
Würzburg

Tätigkeitsbereiche
  • Grundsatzfragen des Bildungs- und Erziehungswesens
  • Fragen des Ausbildungs- und Prüfungswesens
  • Bildungspolitik
Kontakt
Kontaktformular vCard 0931 4194-263
Tätigkeitsbereiche
  • Grundsatzfragen des Bildungs- und Erziehungswesens
  • Fragen des Ausbildungs- und Prüfungswesens
  • Bildungspolitik

Bildungsreport

Annika Riedel

Wirtschaftsfachwirtin
Referentin Ausbildungsberatung
Teamleiterin
Würzburg

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