Leistungsfähige Infrastruktur über alle Verkehrsträger hinweg
Region Mainfranken

Verkehrsinfrastruktur

Verkehrsinfrastruktur ist nicht nur die rein bauliche Grundlage für Mobilität, sie ist vielmehr die Basis wirtschaftlich erfolgreichen Handelns. Der Wirtschaftsraum Mainfranken profitiert durch seine Lage mitten in Deutschland und Europa sowie die sehr gute überregionale verkehrliche Erschließung über alle Verkehrsträger hinweg.

Um den Mobilitätsbedürfnissen und -herausforderungen der regionalen Unternehmen gerecht zu werden, setzt sich die IHK Würzburg-Schweinfurt aktiv für die Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur ein. Dies kommt nicht nur den Unternehmen der Branchenfelder Verkehr, Lagerei und Logistik zugute, sondern der gesamten Wirtschaft Mainfrankens, seinen Bürgern und Besuchern.

Aktuelle Artikel

Modellkommunen gesucht

: Das Bayerische Wirtschaftsministerium will die bayerischen Innenstädte stärken, sie attraktiver für Besucher machen und den örtlichen Einzelhandel unterstützen. Diese Ziele verfolgt ein neues Förderprojekt, mit welchem das Ministerium 250.000 Euro…

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Förderung städtischer Logistik

: Städtische Logistikkonzepte sowie Machbarkeitsstudien, Umsetzung und Evaluierung von Einzelvorhaben werden vom Bund gefördert.

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Wirtschaft fordert Stärkung der Schienen-Achse Main-Donau

: 15 Wirtschaftskammern haben eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Schiene verabschiedet.

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Anbindung in das nationale und internationale Verkehrssystem

12-Punkte-Programm Verkehr

Neben Infrastrukturmaßnahmen in der Region macht sich die IHK auch für eine optimale Anbindung in das nationale und internationale Verkehrssystem stark: Gemeinsam mit den nordbayerischen Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern benennen wir im 12-Punkte-Programm Verkehr die aus Sicht der Wirtschaft vordringlichen Projekte des Bundesverkehrswegeplans und setzen uns gegenüber der Politik für deren zügige Umsetzung ein.

Ausführliche Informationen finden Sie hier

Unsere Aktivitäten im Bereich Verkehrsinfrastruktur

Straßenverkehr

Hierfür setzen wir uns ein

Ausbau der A3

Die IHK setzt sich für einen zügigen sechsstreifigen Ausbau zwischen Aschaffenburg und dem Kreuz Fürth/Erlangen sowie Richtung Südosten ein. Weitestgehend abgeschlossen ist der Ausbau des Streckenabschnitts westlich von Würzburg.

Westumgehung Würzburg/B26n

Die Westumgehung Würzburgs verbessert die überregionale Erschließung Mainfrankens und entlastet gleichzeitig das Stadtgebiet Würzburg sowie das Autobahnkreuz Biebelried. Voraussetzung ist jedoch, dass sich das Vorhaben nicht auf den ersten Streckenabschnitt bis Karlstadt beschränkt, sondern ein zügiger Lückenschluss zur A3 erfolgt.

Schienenverkehr - Ausbau der Infrastruktur

Schienenachse Main–Donau

Die Verbindung von Frankfurt über Würzburg, Nürnberg, Regensburg und Passau nach Wien ist eine zentrale Achse für den Personen- und Güterverkehr nach Südosteuropa. Deshalb muss die bestehende Strecke optimiert werden (u.a. Ertüchtigung für höhere Geschwindigkeiten, Ausweich- und Überholgleise, Optimierung der ICE-Halte, Neubau zwischen Heigenbrücken und Nantenbach). Mit der "Resolution zur Optimierung der Schienenachse Main-Donau im Zuge des Deutschland-Taktes 2030" hat sich die IHK zusammen mit 14 weiteren Wirtschaftskammern entlang der Schienenachse Main-Donau hierzu klar positioniert.

Die Resolution steht hier zum Download
Schienenpersonenverkehr - Stärkung des Verkehrsträgers

Hierfür setzen wir uns ein

Personenverkehr

Die nordbayerischen Wirtschaftskammern sprechen sich im 12-Punkte-Programm-Verkehr für eine Nahverkehrsverbindungen mit S-Bahn-ähnlichem Standard in der Region Bad Kissingen/Schweinfurt/Würzburg aus.

Zur Verbesserung der verkehrlichen Erschließung und Stärkung des öffentlichen Verkehrs plädiert die IHK Würzburg-Schweinfurt zudem für eine Schienenverkehrs-Entwicklungsachse Fulda-Bad Kissingen-Schweinfurt-Würzburg und bemüht sich um die Aufnahme des Vorhabens in den Bundesverkehrswegeplan.

BIHK-Positionspapier "Masterplan Schienengüterverkehr"

Die mainfränkische Wirtschaft setzt sich ebenso für eine Stärkung des Schienengüterverkehrs ein und unterstützt das BIHK-Positionspapier "Masterplan Schienengüterverkehr".

Schiffsverkehr

Stärkung der Binnenschifffahrt

Bei der Main-Donau-Wasserstraße fordern die nordbayerischen Kammern die Beseitigung von Engstellen und die schnelle Freigabe der Main-Abschnitte, die schon für schwerere Schiffe vertieft wurden.

Luftverkehr

Ausbau des Geschäftsreise- und Werkflugverkehrs

  • Die IHK setzt sich für die Sicherung der Verkehrsflugplätze in Mainfranken ein.
  • Die nordbayerischen Kammern fordern den Albrecht-Dürer Airport Nürnberg direkt an die A3 anzubinden. Auch das Altlasten-Problem am Flughafen bedarf einer Lösung, um die guten Perspektiven des Flughafens nicht zu gefährden.
  • Zum Ausbau des Geschäftsreise- und Werkflugverkehrs fordern die fränkischen Wirtschaftskammern den Aus- und Neubau von Landeplätzen, um den Albrecht-Dürer-Airport auch als Standort für Geschäfts- und Werkflüge weiterzuentwickeln.

Ansprechpartner

Verkehrsinfrastruktur

Dr. Sascha Genders

Diplom-Volkswirt, LL. M. Eur.
Stellvertretender Hauptgeschäftsführer
Würzburg

Tätigkeitsbereiche
  • Leitung Vorstandsbereich Firmen und Region
  • Regional- und Standortentwicklung
  • Grundsatzfragen der Gründungskultur Mainfranken und Unternehmensnachfolge
  • Grundsatzfragen zur Finanzierung und Unternehmensförderung
Kontakt
E-Mail schreiben
0931 4194-373
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Simon Suffa

Diplom-Geograph
Verkehrsreferent
Büroleiter Geschäftsstelle Schweinfurt
Schweinfurt

Tätigkeitsbereiche
  • Existenzgründung, Finanzierung und Unternehmensförderung
  • Standortentwicklung, Raumordnungspolitik und Regionalentwicklung
  • Verkehrsfragen, Stadtmarketing, Handel, Mittelstandsfragen, Stadt- und Landkreis Schweinfurt
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09721 7848-611
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