Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft fordern, dass Deutschland und Europa agiler und flexibler werden und sich von übermäßiger Bürokratie befreien. Ein kurzfristiges Krisenmanagement sei dabei nicht hilfreich, vielmehr seien langfristige, grundlegende strukturelle Anpassungen erforderlich, um den Standort zu stärken.
Seit Mitte Januar ist es amtlich: Die deutsche Wirtschaftsleistung ist 2024 das zweite Jahr in Folge gesunken. Auch für 2025 ist keine Trendumkehr in Sicht, denn die wesentlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen haben sich kaum verändert. Auch die main-fränkische Wirtschaft kann sich diesem Trend nicht entziehen. Der IHK-Konjunkturklimaindex, das Stimmungsbarometer der mainfrän-kischen…
Die IHK Würzburg-Schweinfurt hat auf Basis der Daten der Bundesagentur für Arbeit die Jahresstatistik 2024 zur Bewilligung von Gründungszuschüssen in Mainfranken veröffentlicht. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 2.572 Gründungszuschüsse bewilligt – ein Wert, der das Niveau von 2023 bestätigt.
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Strukturreformen und wirtschaftspolitische Verlässlichkeit sind das A und O für neues Wachstum: Mit dieser Kernbotschaft legen die Bayerischen Industrie- und Handelskammern einen Monat vor der Bundestagswahl ihren Forderungskatalog an die Bundespolitik vor.
"Gründen in Mainfranken (GIM)" ist die zentrale Anlaufstelle für Gründungsinteressierte in der Region Mainfranken.
Der regionale Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen. Die Unternehmen leiden vor allem unter der bürokrati-schen Regulierung. Zudem stehen viele Händler vor der Herausforderung der Unternehmensnachfolge. Dies sind zentrale Ergebnisse der neuen IHK-ibi-Handelsstudie.
Die mainfränkische Wirtschaft spricht sich entschieden gegen Pläne zur Aufteilung Deutschlands in mehrere Strompreiszonen aus. Erneut fordern IHK und der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) die Bundesregierung dazu auf, sich bei der EU nachdrücklich für den Erhalt der einheitlichen Strompreiszone in Deutschland einzusetzen. Auch die Bundesnetzagentur hat sich zuletzt gegen die…
Wie nehmen die regionalen Unternehmen öffentliche Förderprogramme an? Dieser Frage geht eine neue Studie der IHK Würzburg-Schweinfurt nach – mit teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
Die europäische CSRD-Richtlinie verpflichtet Unternehmen ab dem Geschäftsjahr 2025 dazu, bestimmte Nachhaltigkeitsinformationen zu erheben und in einem Lagebericht zu veröffentlichen. Für viele Unternehmen bedeutet dies einen unverhältnismäßigen bürokratischen Mehraufwand. Die IHK-Vollversammlung hat in einem Positionspapier konkrete Vorschläge zur Eindämmung der Bürokratiebelastung an die Politik…
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