Mainfranken ist ein international erfolgreicher Industriestandort

Doch die Branche steht vor großen Herausforderungen. Grund genug, sie im “Industriereport Mainfranken” in den Fokus zu rücken.

Industriereport Mainfranken

Ob Energiepreiskrise, die Transformation der Wirtschaft hin zur Klimaneutralität, zunehmende Konkurrenz – insbesondere aus Asien oder die unkalkulierbare US-Zoll- und Außenpolitik, die mainfränkische Industrie steht vor großen Herausforderungen. Grund genug für die IHK Würzburg-Schweinfurt, die Entwicklung des industriellen Sektors in Mainfranken in den letzten Jahren genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Die IHK Würzburg-Schweinfurt zählt im Jahr 2025 11.499 Mitgliedsunternehmen aus dem produzierenden Gewerbe, davon 2.488 im Handelsregister eingetragene Unternehmen und 9.011 Kleingewerbetreibende. Bezogen auf die Gesamtzahl der IHK-Mitgliedsunternehmen von 70.431 entspricht dies einem Anteil von rund 16 Prozent.

Die Ergebnisse

Das sagt die amtliche Statistik

Die amtliche Statistik zählt zur Industrie diejenigen Betriebe, die dem verarbeitenden Gewerbe (Abschnitt C) einschließlich des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden (Abschnitt B) angehören. Dabei bezieht sich diese Statistik ausschließlich auf Betriebe, die mindestens 20 Mitarbeiter beschäftigen. Mainfrankenweit fallen hierunter im Jahr 2024 insgesamt 598 Unternehmen, in denen rund 95.700 Personen beschäftigt sind. Betrachtet man hingegen alle im verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigten Personen, liegt die Zahl bei rund 105.500, was rund 26 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Mainfranken entspricht.

Die mainfränkischen Betriebe des verarbeitenden Gewerbes erzielten im Jahr 2024 einen Gesamtumsatz von rund 21,3 Mrd. Euro, wovon rund 41 Prozent im Ausland generiert wurden. Laut Investitionserhebung des Bayerischen Landesamtes für Statistik investierten die Betriebe im Jahr 2023 rund 882,5 Mio. Euro.

Dass der Branche in Mainfranken ein hoher Stellenwert zukommt, verdeutlicht auch ein Blick auf die Bruttowertschöpfung. So entfiel auf das verarbeitende Gewerbe (Abschnitt C) im Jahr 2023 eine Bruttowertschöpfung von rund 10,4 Mrd. Euro. Bezogen auf die gesamte Bruttowertschöpfung der Region in Höhe von 42,6 Mrd. Euro entspricht dies einem Anteil von 25 Prozent. Rund 60 Prozent der mainfränkischen Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe wird in drei Gebietskörperschaften erwirtschaftet: Spitzenreiter ist die Stadt Schweinfurt (26 Prozent), gefolgt von den Landkreisen Main-Spessart (22 Prozent) und Rhön-Grabfeld (11 Prozent).

Hohe Industriedichte in Mainfranken

Die hohe Bedeutung des industriellen Sektors in Mainfranken bestätigt die Industriedichte, eine Maßzahl zur Beurteilung der Bedeutung der Industrie bzw. des verarbeitenden Gewerbes in einer Region. Sie ist definiert als Anzahl der Beschäftigten im Bergbau und verarbeitenden Gewerbe in Betrieben mit mindestens 20 Beschäftigten je 1.000 Einwohner. Mainfrankenweit entfallen auf 1.000 Einwohner rund 101 Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe. Damit liegt der mainfränkische Wert geringfügig über dem bayerischen Durchschnitt von 100, aber deutlich über dem bundesweiten von 75 Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohner.

Innerhalb Mainfrankens ist die Spannweite sehr groß, was starke Unterschiede in der wirtschaftlichen Ausrichtung der neun Gebietskörperschaften bestätigt. Mit dem Landkreis Schweinfurt (32), der Stadt Würzburg (48) sowie den Landkreisen Würzburg (49) und Bad Kissingen (57) liegen vier Gebietskörperschaften deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Während der Landkreis Kitzingen (98) den bayernweiten Durchschnittswert marginal unter-, aber den Bundesschnitt bereits deutlich überschreitet, weisen die Landkreise Rhön-Grabfeld (127), Haßberge (134) und Main-Spessart (153) sowie insbesondere die kreisfreie Stadt Schweinfurt (413) sowohl im bayern- als auch im deutschlandweiten Vergleich eine sehr hohe Anzahl an Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe je 1.000 Einwohner auf.

Betriebe des verarbeitenden Gewerbes

Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weist für das Jahr 2024 598 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes in Mainfranken aus. Der Großteil der Unternehmen ist hierbei im Landkreis Main-Spessart (113 Unternehmen bzw. 19 Prozent) angesiedelt, gefolgt von den Landkreisen Würzburg (85 Unternehmen bzw. 14 Prozent), Kitzingen (77 Unternehmen bzw. 13 Prozent) und Haßberge (71 Unternehmen bzw. 12 Prozent). Die geringste Anzahl an Industriebetrieben weisen die beiden kreisfreien Städte Schweinfurt (39 Unternehmen bzw. 7 Prozent) und Würzburg (42 Unternehmen bzw. 7 Prozent) auf. Binnen der letzten zehn Jahre schwankte die Anzahl der Industriebetriebe in Mainfranken. Zählte die Region im Jahr 2015 noch 566 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, erreichte sie im Jahr 2021 mit 612 Betrieben ihren Höhepunkt im Betrachtungszeitraum und sank anschließend ab auf 598 Betriebe im Jahr 2024. 

Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe

Im Jahr 2024 sind in mainfränkischen Industriebetrieben insgesamt 95.657 Personen beschäftigt; dies entspricht durchschnittlich 160 Beschäftigten pro Betrieb. Mit 22.521 Personen ist rund ein Viertel aller mainfränkischer Industriebeschäftigten in der Stadt Schweinfurt tätig, ein Fünftel (19.122) im Landkreis Main-Spessart. Die wenigsten Industriebeschäftigten weisen die Landkreise Bad Kissingen (5.885 Personen bzw. 6 Prozent) und Schweinfurt (3.622 Personen bzw. 4 Prozent) auf.

Mit Blick auf die Entwicklung der Industriebeschäftigten in Mainfranken in den letzten zehn Jahren zeigt sich von 2015 bis zum Jahr 2018 ein Anstieg von 97.485 auf 101.478 Personen. In den stark von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 sank die Zahl in etwa auf das Niveau von 2015 ab, stieg im Jahr 2022 auf 99.615 Personen an und entwickelt sich seither rückläufig. Der kräftigste Rückgang im Betrachtungszeitraum zeigt sich am aktuellen Rand: Beschäftigten die mainfränkischen Industriebetriebe im Jahr 2023 noch 99.133 Personen, waren es im Folgejahr nur noch 95.657, was einem Rückgang um vier Prozent entspricht.

Gesamtumsatz

Das verarbeitende Gewerbe erzielte in Mainfranken im Jahr 2024 einen Gesamtumsatz von 21,3 Mrd. Euro. Mit 5,6 Mrd. Euro entfällt etwas mehr als ein Viertel (26 Prozent) auf Unternehmen aus der Stadt Schweinfurt, gefolgt von den Landkreisen Main-Spessart mit 3,4 Mrd. Euro bzw. 16 Prozent und Haßberge (2,4 Mrd. Euro bzw. 11 Prozent). Der Gesamtumsatz der mainfränkischen Industrie hat sich in den zurückliegenden zehn Jahren um 3,7 Mrd. Euro bzw. 21 Prozent erhöht. Innerhalb des Betrachtungszeitraumes zeigen sich mitunter deutliche Schwankungen, so insbesondere zu Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 (Rückgang des Industrieumsatzes gegenüber dem Vorjahr um 1,7 Mrd. Euro bzw. 9 Prozent). In den beiden darauffolgenden Jahren konnte der Umsatz im verarbeitenden Gewerbe deutlich gesteigert werden – im Jahr 2021 lag das Plus bei 2,3 Mrd. Euro (+13 Prozent), 2022 bei 2,2 Mrd. Euro (+11 Prozent). Am aktuellen Rand, d.h. im Jahr 2024, ging der Umsatz mainfränkischer Industriebetriebe um 1,9 Mrd. Euro bzw. acht Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. 

Auslandsumsatz und Exportquote

Einen hohen Anteil ihrer Umsätze erzielen die mainfränkischen Industriebetriebe im Ausland. 2024 wurden 8,7 Mrd. Euro bzw. 41 Prozent der erwirtschafteten Gesamtumsätze im Ausland generiert. Die Exportquote – der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz – mainfränkischer Industriebetriebe ist hierbei in den zurückliegenden zehn Jahren zunächst stetig gestiegen – von 43 Prozent im Jahr 2015 auf 45 Prozent im Jahr 2018. Bis zum Jahr 2021 pendelte sich die Quote bei rund 44 Prozent ein, seither ist der Trend rückläufig. 

Ungeachtet dessen lohnt auch ein Blick auf die Entwicklung der Auslandsumsätze, ohne diese ins Verhältnis zum Gesamtumsatz zu setzen. Binnen der letzten zehn Jahre zeigte sich mit Ausnahme der Jahre 2019 und insbesondere 2020 – in diesem Jahr wurde mit minus elf Prozent der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr im Betrachtungszeitraum verzeichnet – ein kontinuierlicher Anstieg der Auslandsumsätze. 2024 folgte mit einem Minus von zehn Prozent der zweitstärkste Umsatzrückgang im Auslandsgeschäft im Betrachtungszeitraum. War die Entwicklung des Gesamtumsatzes bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie überwiegend durch gute Geschäfte im Ausland geprägt, kehrt sich dieser Trend in den letzten Jahren in Richtung Inlandsgeschäft um. 

Bruttoanlageinvestitionen im Zeitverlauf

Die mainfränkische Industrie wies im Jahr 2023 ein Investitionsvolumen (betrachtet werden aktivierte Bruttoanlageinvestitionen) von 882,5 Millionen Euro auf. Rund die Hälfte des mainfränkischen Investitionsvolumens entfiel auf Industriebetriebe aus dem Landkreis Main-Spessart (215,1 Mio. Euro) und der Stadt Schweinfurt (212,7 Mio. Euro). Ein Zehn-Jahres-Vergleich zeigt, dass das Investitionsvolumen der Branche zwischen 2014 und 2023 um 43 Prozent gesteigert werden konnte. Nach einer nahezu stabilen Entwicklung zu Beginn des Betrachtungszeitraums wurden die Investitionen insbesondere in den Jahren 2016 und 2017 kräftig ausgeweitet und blieben auch in den Folgejahren aufwärtsgerichtet. Bedingt durch die Corona-Pandemie ging die Investitionstätigkeit im Jahr 2021 deutlich zurück (-15 Prozent von 843,1 Mio. Euro im Jahr 2020 auf 718,4 Mio. Euro im Jahr 2021), erholte sich in den Folgejahren aber wieder. 2023 wurde mit einem Plus von 18 Prozent nicht nur die höchste Steigerungsrate des Investitionsvolumens in Mainfranken im Betrachtungszeitraum verzeichnet, sondern mit 882,5 Millionen Euro auch der höchste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 1995 investiert.  

Bruttowertschöpfung im Zeitverlauf

Gemessen an der Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen betrug die Wirtschaftsleistung mainfränkischer Unternehmen im Jahr 2023 42,6 Milliarden Euro. Auf das verarbeitende Gewerbe (WZ C) entfällt mit 10,4 Milliarden Euro rund ein Viertel der Wirtschaftskraft der Region. Im Vergleich zu Bayern (24 Prozent) weist Mainfranken einen ähnlichen Anteil industrieller Bruttowertschöpfung auf, im Vergleich zu Deutschland (20 Prozent) liegt der Anteil höher. Innerhalb Mainfrankens reicht die Spanne von sieben Prozent in der Stadt Würzburg bis zu 50 Prozent in der Stadt Schweinfurt. Gemessen an der Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe gelten die Stadt Schweinfurt sowie die Landkreise Main-Spessart und Rhön-Grabfeld als industrielle Zentren Mainfrankens. Sechs Milliarden Euro bzw. rund 60 Prozent der industriellen Wirtschaftsleistung Mainfrankens entfallen auf diese drei Gebietskörperschaften.

Bei Betrachtung der industriellen Wirtschaftsleistung zwischen 2014 und 2023 zeigt sich mainfrankenweit ein Anstieg von 7,8 Milliarden Euro auf 10,4 Milliarden Euro, was einem Plus von 34 Prozent entspricht. Da es sich hierbei jedoch um nominale, d.h. nicht preisbereinigte Werte handelt, sollte zur Beurteilung der reinen Wachstumsdynamik ohne Preisverzerrungen die reale Bruttowertschöpfung analysiert werden. Daten hierzu auf regionaler Ebene jedoch nicht vor, sodass zur näherungsweisen Berechnung auf die Entwicklung des Verbraucherpreisindex für Deutschland zurückgegriffen wird. Unter Berücksichtigung der Preisentwicklung resultiert für die gesamte Bruttowertschöpfung Mainfrankens ein Anstieg von etwa 18 Prozent in den zurückliegenden zehn Jahren, für das verarbeitende Gewerbe ergibt sich eine Steigerung von rund elf Prozent. Die Wachstumsdynamik des verarbeitenden Gewerbes bleibt somit hinter jener der Gesamtwirtschaft zurück. Auch in der kürzeren Frist, d.h. zwischen den Jahren 2019 und 2023, kann das verarbeitende Gewerbe nicht mit der Entwicklung der Gesamtwirtschaft Schritt halten. Denn während die Bruttowertschöpfung Mainfrankens insgesamt um rund zwei Prozent anstieg, ging sie im verarbeitenden Gewerbe um etwa sechs Prozent zurück. In den ersten beiden Coronajahren 2020 und 2021 bleibt die Branche vergleichsweise robust, ein größerer Einschnitt zeigt sich jedoch durch die Energiepreiskrise im Jahr 2022 (-4 Prozent). Im Folgejahr lässt die amtliche Statistik auf eine kräftige Erholung schließen (+11 Prozent), die jedoch mit Blick auf die jüngsten Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage für die mainfränkische Industrie sowie die herausfordernden Rahmenbedingungen vermutlich nur von kurzer Dauer bleiben dürfte.

Datenquellen

Die im Rahmen des “Industriereports Mainfranken” verwendeten Daten stammen von folgenden Herausgebern:

  • Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, Fürth, 2026.
  • Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, 2026.
  • IHK Würzburg-Schweinfurt, Würzburg, 2026.

Konjunkturentwicklung der mainfränkischen Industrie

Auch der Jahreswechsel bringt den Ergebnissen der Konjunkturumfrage der IHK Würzburg-Schweinfurt zu Jahresbeginn 2026 für die mainfränkische Industrie kaum Besserung der angespannten Geschäftssituation: 16 Prozent der Betriebe berichten von guten Geschäften, knapp doppelt so viele (30 Prozent) von schlechten. Der Saldo scheint mit minus 14 Zählern auf niedrigem Niveau zementiert, seit über einem Jahr gibt es kaum Bewegung. Impulse aus dem Inland bleiben weiter aus, die Auslandsnachfrage entwickelt sich etwas besser als zuletzt. Zwar werden sowohl der Auftragsbestand als auch die Auslastung der Kapazitäten jeweils von rund 40 Prozent der Betriebe als nicht ausreichend bewertet, der Anteil nimmt jedoch deutlich zugunsten der Antwortmöglichkeit “befriedigend” ab. 

Für das Jahr 2026 ist Aufatmen angesagt, denn die Geschäftserwartungen hellen sich kräftig auf: Gut ein Drittel rechnet mit einer Verbesserung, rund jeder Zehnte mit einer Verschlechterung. Der Saldo ist zum zweiten Mal in Folge positiv und erreicht mit 19 Zählern seinen höchsten Stand seit vier Jahren. Die Betriebe planen mit einer höheren Nachfrage aus dem In- und Ausland, was mit einer höheren Auslastung einhergehen dürfte. Trotz der verbesserten Aussichten bleiben die Investitionsabsichten verhalten. Auch bei der Beschäftigung überwiegt Zurückhaltung: Sechs von zehn Unternehmen planen mit einem gleichbleibenden Personalbestand, ein Drittel mit einem Abbau und fast kein Unternehmen mit einem Aufbau von Stellen.

Konjunktur und Statistik

IHK-Konjunkturanalyse für Mainfranken

Dreimal im Jahr - zu Jahresbeginn, im Frühjahr sowie im Herbst - befragt die IHK Würzburg-Schweinfurt ihre Mitgliedsunternehmen, wie sie ihre gegenwärtige Geschäftslage und künftige Geschäftserwartungen einschätzen. Die Antworten der Teilnehmer ermöglichen repräsentative und aktuelle Aussagen zur derzeitigen konjunkturellen Situation der gewerblichen Wirtschaft in Mainfranken. Zudem werden Branchenauswertungen für die Industrie, das Baugewerbe, den Handel sowie die Dienstleistungswirtschaft veröffentlicht.

Die aktuelle IHK-Konjunkturanalyse für Mainfranken können Sie hier abrufen.

Ansprechpartner

Statistik

Elena Fürst

M. Sc. Economics
Referentin Konjunktur und Statistik
Würzburg

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  • Konjunktur, IHK-Unternehmensbarometer
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