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Regionale Wirtschaft unterstützt Automatisierung von Montageprozessen

Der bunte IHK-Hashtag steht für „Gemeinsam“: Die Wirtschaftsvertreter Caroline Trips (IHK-Vizepräsidentin), Jürgen Bode (links, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer) und Dr. Rudolf Fuchs (rechts, langjähriger Schatzmeister der Freunde und Förderer der FHWS) überreichen den FHWS-Vertretern Professor Dr.-Ing. Jan Schmitt (2.v.l.) und Präsident Professor Dr. Robert Grebner (re.) den diesjährigen FH-Förderpreis der mainfränkischen Wirtschaft.

Die Vizepräsidentin der IHK, Caroline Trips, hat am 11. April den FH-Förderpreis an Professor Dr.-Ing. Jan Schmitt FHWS überreicht.

Der Professor forscht an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen zu den Themen Prozessmanagement in der digitalen Produktion, Automatisierungstechnik, kollaborative Robotik und Nachhaltigkeit in der Produktion.   Die Förderung von 1.300 hilft Professor Schmitt, einen adaptiven Robotergreifer zu konzipieren und zu realisieren. Mit Hilfe des Greifers können unter anderem die Prozessintegration in arbeitsteiligen Montageumgebungen verbessert und Montageprozesse flexibilisiert werden. Der Greifer vervollständigt dann einen bereits vorhandenen smarten Arbeitsplatz mit samt einem kollaborierendem Roboter.  

Im Beisein des FHWS-Präsidenten Professor Dr. Robert Grebner und des stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführers Jürgen Bode betonte IHK-Vizepräsidentin Trips die Bedeutung praxisnaher Forschung für den Wissenschaftsstandort Mainfranken. „Die Hoffnung hinter diesem Preis ist natürlich, dass aus einigen der Projekte neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen entwickelt werden, die das Potenzial haben, hier in Mainfranken Innovationen zu schaffen und damit Wettbewerbsvorsprung zu schaffen oder zu erhalten.“, so Trips. FHWS-Präsident Professor Dr. Robert Grebner formulierte in diesem Kontext und mit Blick auf den nächstes Jahr startenden Robotik-Studiengang die Vision von einem weltweit bedeutenden Robotik-Standort Schweinfurt.  

Mit dem FH-Förderpreis unterstützt die mainfränkische Wirtschaft seit 2013 praxisnahe Forschungsprojekte der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Die jährlich ausgezahlte Summe orientiert sich an den Zinserträgen des Stiftungskapitals und variiert je nach Zinslage. Bisher konnte die Stiftung Projekte an der FHWS mit rund 15.000 Euro fördern. Die IHK hatte zuletzt 2018 anlässlich ihres 175jährigen Jubiläums einen Spendenaufruf in der mainfränkischen Wirtschaft gestartet und konnte das Stiftungskapital auf rund 500.000 Euro aufstocken.  

Information:
Radu Ferendino
Tel. 0931 4194-319
E-Mail radu.ferendino@wuerzburg.ihk.de