2025 entfielen 46,3 Prozent des EU-Außenhandels auf Präferenzabkommen; Exporte in die betreffenden Partnerländer stiegen um 3,3 Prozent. Die GTAI erwartet durch weitere Abkommen einen wachsenden Anteil.
Die GTAI berichtet weiter darüber, dass eine Erhöhung auf 53,3 Prozent durch die positiven Entwicklungen bei den EU-Handelsabkommen mit dem Mercosur, Mexiko, Indonesien, Indien und Australien prognostiziert wird.
Bedeutung für Mainfranken
Exportorientierte Mittelständler können ihre Wettbewerbsposition verbessern, wenn Präferenznachweise und produktspezifische Ursprungsregeln systematisch genutzt werden.
Prüfpunkt
Präferenznutzung insbesondere für Kanada, Japan, Vietnam, das Vereinigte Königreich und Chile überprüfen.
Quelle
GTAI, „Erhöhte Nutzung von Freihandelsabkommen zu erkennen“, 01.10.2026, direkter Quellenlink