25.11.2020 - 09:42 Uhr

DIHK-Umfrage

Hersteller von In-vitro-Diagnostika befürchten zusätzliche Bürokratie

Nach einer aktuellen Umfrage des DIHK sehen sich Hersteller von In-vitro-Diagnostika durch neue EU-Vorgaben vor große Herausforderungen gestellt.

Zusätzliche Bürokratie, längere Zulassungsverfahren und höhere Kosten werden befürchtet: Diagnostikunternehmen  müssen ab Mai 2022 die Verordnung (EU) 2017/746 über In-vitro-Diagnostika (IVDR) verpflichtend anwenden. Hiervon erwartet fast die  Hälfte der betroffenen Betriebe hierzulande einen erschwerten Zugang für ihre Innovationen zum EU-Markt. Das geht aus einer aktuellen DIHK-Umfrage hervor, an der sich mehr als 150 Unternehmen der Branche beteiligten.

Zwar sehen Diagnostik-Unternehmen auch Vorteilen unter anderem hinsichtlich EU-weit einheitlicher Marktbedingungen, mit Blick auf die internationalen Märkte seien jedoch weitere Harmonisierungen erforderlich.

Weitere Informationen zur Umfrage und die kostenfreie Gesamtstudie zum Download finden Sie auf der Homepage des DIHK.

(Quelle: DIHK)