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LfA Energieliquiditätskredit beantragbar

Zur Bewältigung der durch den Ukraine-Krieg entstandenen Energiepreiskrise führt die LfA Förderbank Bayern mit dem Energieliquiditätskredit ein neues Produkt mit hoher Risikoentlastung für die Hausbank und breitem Verwendungszweck ein.

Der Energieliquiditätskredit steht Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Angehörigen der Freien Berufe mit einem Jahresumsatz (Konzern) bis einschließlich 500 Mio. EUR zur Verfügung, die direkt oder indirekt von den steigenden Energiepreisen infolge des Ukraine-Kriegs betroffen sind. Gefördert werden können Investitionsmaßnahmen sowie Betriebsmittelbedarf. 

Der Darlehenshöchstbetrag beläuft sich auf 10 Mio. EUR, der Darlehensmindestbetrag auf 10.000 EUR. Der Finanzierungsanteil des Darlehens am förderfähigen Vorhaben beträgt bis zu 100 %. Das Laufzeitspektrum umfasst die Standardlaufzeiten 3/1/3, 5/1/5, 8/2/8, 10/2/10 (Laufzeit/Tilgungsfreijahre/Zinsbindung), mit der Möglichkeit der Laufzeitflexibilisierung. 

Der Energieliquiditätskredit ist mit einer obligatorischen 80 %igen Haftungsfreistellung für die Hausbank ausgestattet. 

Die Bepreisung der Darlehen erfolgt nach dem risikogerechten Zinssystem. 

Die konkreten Darlehenskonditionen können mit Programmstart zum 01.12.2022 der Website der LfA entnommen werden. 

DIe Beantragung des Darlehens erfolgt über das Hausbankverfahren. 

Sebastian Gläser
0931 4194-335
sebastian.glaeser@wuerzburg.ihk.de