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Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) verabschiedet

Die für den 1. Januar 2023 anstehende Erhöhung des CO2-Preises für Brenn- und Kraftstoffe um fünf Euro pro Tonne wird um ein Jahr verschoben.

Unternehmen, die Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Benzin und Diesel in den Markt bringen, bezahlen seit dem 1. Januar 2021 dafür einen CO2-Preis und wälzen ihn an ihre Kunden weiter. Sie werden verpflichtet, für den Treibhausgas-Ausstoß, den diese Brennstoffe verursachen, Emissionsrechte zu erwerben. Am 29.10. hat der Bundesrat in zweiter und dritter Lesung die Novelle des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) verabschiedet.

Am 1. Januar 2023 startet die CO2-Bepreisung für die Treibhausgasemissionen aus der Verbrennung von Kohle. Für Brennstoffemissionen aus der Abfallverbrennung verschiebt sich der vorgesehenen Beginn der CO2-Berichterstattung und -Bepreisung um ein Jahr auf den 1. Januar 2024.

Die für den 1. Januar 2023 anstehende Erhöhung des CO2-Preises für Brenn- und Kraftstoffe um fünf Euro pro Tonne wird um ein Jahr verschoben,

CO2-Preispfad nach der beschlossenen Änderung des BEHG (pro Tonne)

  • 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 25 Euro
  • 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 30 Euro
  • 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 30 Euro
  • 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024 35 Euro
  • 1. Januar 2025 bis 31. Dezember 2025 45 Euro
  • 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2026 (Preiskorridor) 55 Euro – 65 Euro