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Der perfekte Name – wie darf ein Unternehmen auftreten?

Da möchte man kreativ sein und einen originellen Namen verwenden, den sich die Kunden auf jeden Fall merken. Doch oft werden dabei rechtliche Aspekte übersehen. Wie darf der Unternehmer auftreten? Welche Schutzrechte sind zu berücksichtigen? Wer unterstützt bei diesen Fragen? Antworten darauf gibt es im nachfolgenden Text.

Die Firma ist der Name, unter dem Kaufleute, Personen- oder Kapitalgesellschaften ihre Geschäfte betreiben. Als Unternehmer ist es wichtig zu wissen, ob die Wunschfirma rechtlich zulässig und eintragungsfähig ist. Die IHK hat den gesetzlichen Auftrag, die Registergerichte bei der Vermeidung unzulässiger Eintragungen im Handelsregister zu unterstützen. Auf Anfrage der Registergerichte gibt die IHK daher regelmäßig firmenrechtliche Stellungnahmen ab.

Empfehlung der IHK ist, bereits vor dem Notartermin eine Anfrage über das Onlineformular zu stellen. Neben der Unterscheidungskraft der Bezeichnung prüft die IHK eine mögliche Irreführungsgefahr und recherchiert nach ähnlichen Firmen in der Region. Die digitale Stellungnahme kann dann über den Notar an das Registergericht geschickt werden und beschleunigt in der Regel die Eintragung im Handelsregister. Kostenfreier Service unter www.wuerzburg.ihk.de/firmenvoranfrageDie IHK prüft neben der Verwechslungsgefahr am Sitz des Unternehmens auch die erforderliche Unterscheidungskraft, die Haftungsverhältnisse sowie den Ausschluss einer etwaigen Irreführung für die angesprochenen Verkehrskreise.

Weiter lesen in der "Wirtschaft in Mainfranken" mit Unternehmerbeispiel.