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Der "Zukunftshändler-Mainfranken" 2022 steht fest!

Bereits zum vierten Mal wurde in diesem Jahr der „Zukunftshändler Mainfranken“ gesucht. Im Rahmen der Innovation Week in Schweinfurt wurde die Firma „Betty Friedel – exklusive Damenmode“ aus Lohr am Main als Gesamtsieger ausgezeichnet.

Bereits zum vierten Mal wurde in diesem Jahr der „Zukunftshändler Mainfranken“ gesucht. Im Rahmen der Innovation Week in Schweinfurt wurde die Firma „Betty Friedel – exklusive Damenmode“ aus Lohr am Main als Gesamtsieger ausgezeichnet. Der Titel ist etwas Besonderes, denn es ist der einzige spezifisch auf die Leistung des Handels ausgerichtete Wettbewerb in der Region Mainfranken.

Wettbewerb würdigt Anpassungsfähigkeit und Leistung des Handels

In seiner Begrüßung verwies Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé auf die oft nicht einfachen Rahmenbedingungen in der Branche, unterstrich jedoch gleichzeitig die hohe Bedeutung des Handels, etwa für die Attraktivität und Vitalität von Innenstädten. Genau hier setze der Wettbewerb  „Zukunftshändler Mainfranken“ an, erklärte Laudatorin Christina Hartmann von der Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG: „Dieser Wettbewerb hat schon mehrfach gezeigt, wie ideenreich und Kreativ sich Handelsbetriebe in unserer Region an den strukturellen Wandel anpassen.“ So war die Spannung vor Bekanntgabe des Siegers groß, denn erst vor Ort wurde dieser bekannt gegeben. Geladen waren die drei durch die Fachjury bestbewerteten Bewerber. Neben dem Preisträger waren dies die Dittmeier GmbH aus Geolzhofen sowie die Die Brille Augenoptik GmbH aus Schweinfurt.

Freude beim Preisträger

Die Boutique „Betty Friedel – exklusive Damenmode“ ist seit 1950 in der Lohrer Innenstadt am selben Standort ansässig. Die Firmengründerin, Betty Friedel, war Modistin und verkaufte zunächst ihre selbst angefertigten Modell-Hüte und Accessoires im Geschäft. Das Handelsunternehmen wuchs über die Jahre, neue Marken wurden ins Sortiment aufgenommen. Seit 2005 ist Stefanie Grimm bereits in dritter Generation Inhaberin des Ladengeschäftes. „Ihre Boutique ist ein schönes Beispiel, wie sich der unternehmergeführte Einzelhandel in Innenstadtlagen weiterentwickeln und modernisieren kann“, lobt Christina Hartmann in ihrer Laudatio. So ist der Handelsbetrieb aktiv auf mehreren Social Media-Plattformen und postet dort regelmäßig zu neuen Angeboten und Aktionen. Dabei lege Frau Grimm Wert auf Authentizität und setze neben der Mode auch das stimmungsvolle Ambiente im Ladengeschäft in Szene. Neben Messenger-Commerce würden Kundinnen vor Ort, via Email und telefonisch, über Social Media und WhatsApp beraten und informiert. Besonders intensiv nutze die Boutique zudem die Videoplattform YouTube, auf der jeden Monat ein neues, professionell erstelltes Homeshopping-Video eingestellt werde, in dem aktuelle Kollektionen präsentiert werden. Neben Aspekten der Nachhaltigkeit und After-Sales-Services bindet Stefanie Grimm ihre Belegschaft aktiv mit ein, etwa bei der Auswahl der Kollektion, sowohl bei der Ladengestaltung als auch bei der Auswahl neuer Kollektionen. Dadurch verfüge die Boutique nicht nur über eine treue Stammkundschaft, sondern auch über eine langjährige Stammbelegschaft.

Informationen zum Wettbewerb „Zukunftshändler Mainfranken“

Der „Zukunftshändler Mainfranken“ ist ein gemeinsames Projekt der AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, der IHK Würzburg-Schweinfurt, der Robert Krick Verlag GmbH + Co. KG, der TV Mainfranken GmbH & Co. KG. und dem Stadtmarketingverein „Würzburg macht Spaß“ e.V.. Die Projektgruppe ist offen für weitere Projektpartner. Bewerbungen waren online möglich, eine Fachjury bewertete im Nachgang Aspekte wie die Vertriebs- und Marketingstrategie, den Mehrwert für den Kunden, den Nachhaltigkeitsgedanken im Unternehmen oder die Fachkräftesicherung.