Überbrückungshilfe II: Antragsfrist endet am 31. März 2021

Anträge auf Überbrückungshilfe II, die sich auf die Fördermonate September bis Dezember 2020 bezieht, können noch bis zum 31. März 2021 über einen prüfenden Dritten (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Rechtsanwalt) gestellt werden.

Die Überbrückungshilfe II unterstützt Unternehmen, Solo-Selbstständige und selbstständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, die im Zuge der Corona-Krise Umsatzeinbrüche zu verzeichnen haben. Antragsvoraussetzung ist entweder ein a) Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei aufeinander folgenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum oder b) ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt der Monate April bis August 2020, ebenfalls gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zudem muss im jeweiligen Fördermonat ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent vorgewiesen werden können. Die Überbrückungshilfe II erstattet betriebliche Fixkosten, die Höhe der nicht rückzahlbaren Erstattung ist abhängig vom tatsächlichen Umsatzeinbruch.

Sofern Sie noch Überbrückungshilfe II beantragen möchten, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an Ihren prüfenden Dritten.

Änderungen bereits eingereichter Anträge (sog. Änderungsanträge) kann der prüfende Dritte noch bis 31. Mai 2021 einreichen. Eine Korrektur der Kontoverbindung ist für die Überbrückungshilfe II noch bis zum 30. Juni 2021 möglich.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.wuerzburg.ihk.de/coronavirus/foerderungen oder auf der Überbrückungshilfe-Plattform der Bundesregierung unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de