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25.09.2020 - 11:47 Uhr

Beratungen müssen bis Jahresende abgerechnet sein

Die Richtlinie zur „Förderung unternehmerischen Know-hows“ endet

Unternehmen sollten zeitnah einen Antrag auf Beratungszuschuss stellen.

Wie die IHK Würzburg-Schweinfurt informiert, müssen bis zum 31.12.2020 alle beantragten Beratungen im Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ durchgeführt sowie vollständig beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgerechnet sein (inklusive Zahlungsnachweis und Bericht).

Wie der Richtlinie zu entnehmen ist, gilt diese längstens für Beratungen, deren vollständige Verwendungsnachweise bis zum 31. Dezember 2020 eingereicht wurden. Verwendungsnachweise, die nach diesem Zeitpunkt vorgelegt werden, können unabhängig von der Vorlagefrist nicht berücksichtigt werden. Bislang ist unklar, ob und in welchem Umfang das Programm über den Jahreswechsel hinaus Bestandteil der nächsten Förderperiode sein wird.  

Die Beratung ist ein wichtiges Instrument zur Stärkung des unternehmerischen Know-hows von KMU sowie von Angehörigen der Freien Berufe. Im Vergleich zu großen Unternehmen verfügen sie meist nur über begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen. Mit einem Zuschuss zu den Kosten einer Beratungsmaßnahme soll es KMUs daher erleichtert werden, externen Rat in Anspruch zu nehmen. Ziel der Maßnahme ist es, die Erfolgsaussichten, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie die Beschäftigungs- und die Anpassungsfähigkeit von KMUs zu erhöhen oder wieder herzustellen und Arbeitsplätze zu sichern.  

Daniela Dusel von der IHK Würzburg-Schweinfurt empfiehlt: „Stellen Sie noch zeitnah einen Antrag auf einen Beratungszuschuss zum Programm Förderung unternehmerischen Know-hows.“ Der Vorteil: Die Unternehmen können sich von qualifizierten Beratern zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung beraten lassen. Ebenso erhalten Unternehmen in Schwierigkeiten einen Beratungszuschuss zu allen Fragen der Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.  

Die IHK ist regionaler Ansprechpartner und steht für Fragen zum Förderprogramm zur Verfügung. „Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf“, so Daniela Dusel. Informationen finden Interessierte auf der IHK-Homepage unter www.wuerzburg.ihk.de/coaching     

Information:
Daniela Dusel
Tel. 0931 4194-296
E-Mail: daniela.dusel@ wuerzburg.ihk.de