06.07.2017 - 12:53 Uhr

Energiegipfel Mainfranken-Tauberfranken am 26. Juli 2017

Sichere Energieversorgung trotz Energiewende

© Getty Images/iStockphoto / Tholer

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Würzburg – Die Energiewende ist in vollem Gang. Die Bundesregierung setzt auf regenerative Energien, vor allem aus den windreichen Gebieten Nord- und Ostdeutschlands.

Um die Versorgung der Unternehmen mit bezahlbarem Strom zu sichern und damit die Standortattraktivität in Bayern und Baden-Württemberg zu erhalten, ist aus Sicht der Wirtschaft ein zügiger Netzausbau zwingend notwendig. Durch regionale Widerstände und neue politische Beschlüsse ist der bundesweite Netzausbauprozess allerdings ins Stocken geraten.  

Der Südlink, die Hochspannungs-Stromtrasse von Nord nach Süd, wird erst Jahre nach dem Abschalten des letzten Kernkraftwerks in Betrieb gehen. Die IHK Würzburg-Schweinfurt sieht daher eine nennenswerte Versorgungslücke auf Mainfranken zukommen. Wie die Versorgungssicherheit in der Region bis 2025 trotzdem gewährleistet werden kann, diskutieren der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann sowie die Staatssekretäre Franz-Josef Pschierer (Bayern) und Dr. Andre Baumann (Baden-Württemberg) auf dem  

Energiegipfel Mainfranken-Tauberfranken am Mittwoch, 26. Juli 2017, 12:00 bis ca. 16:30 Uhr, im Juliusspital Würzburg, Tagungszentrum Zehntscheune Klinikstr. 1, 97070 Würzburg.  

Die Kooperationsveranstaltung der IHKs Würzburg-Schweinfurt und Heilbronn-Franken ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich bei: stefanie.roth@ wuerzburg.ihk.de, Tel.: 0931 4194-311.

Information:
Jacqueline Escher
Tel. 0931 4194-364
E-Mail: jacqueline.escher@ wuerzburg.ihk.de.