Die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen verschärfen die Dringlichkeit vieler von der Wirtschaft ohnehin geforderten Maßnahmen: Bürokratieabbau, Infrastrukturmodernisierung, Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren, klare Zuständigkeiten in Verwaltung und Sicherheitsbehörden, Steigerung der Produktivität sowie die Gewinnung von Arbeits- und Fachkräften. Die Gesamtverteidigung betrifft somit viele Wirtschaftsbereiche, u. a. die Logistik, die Energieversorgung, die Gesundheitswirtschaft, den Finanzsektor und nicht zuletzt unmittelbar die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie mit ihren Zulieferbetrieben.
Der vorliegende Entwurf des Positionspapiers soll in die Vollversammlung der IHK Würzburg-Schweinfurt im März 2026 eingebracht werden.
Wesentliche Inhalte sind:
- Mehr Tempo auf allen Ebenen: Schnellere Verwaltungsverfahren und weniger Bürokratie
- Rahmen für eine innovative und starke Sicherheits- und Verteidigungsindustrie: Märkte, Industriepolitik, Finanzierung
- Wehrdienst, berufliche Bildung und Fachkräftesicherung ganzheitlich angehen
- Resilienz bei Cyber-, Energie- und Rohstoffsicherheit erhöhen
- Rolle und Aufgaben der IHK-Organisation: Zivil-militärische Zusammenarbeit mit der Wirtschaft stärken
Den Entwurf des Positionspapier finden Sie hier.
Wir bitten daher vorab um Rückmeldung bzw. Anmerkungen bis spätestens 10. Februar 2026.
Ansprechpartner:
Sebastian Gläser
Tel.: 0931 4194-335
E-Mail: sebastian.glaeser@wuerzburg.ihk.de