Energieberatung

Energiewende

Sie möchten einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und dabei auch noch Geld sparen? Ihre IHK zeigt, wie auch Sie mit Ihrem Unternehmen die Energiewende aktiv mitgestalten können.

Meldungen zur Energiewende

 

Kostenfreies Online-Branchenbuch für die Umwelt- und Energiebranche  ǀ  19.10.2020

Messen und Fachveranstaltungen fallen aus, oder finden nur virtuell statt. Aber es gibt Alternativen:Weiterlesen


 

CO2-Bepreisung: Erhöhung der Zertifikatspreise beschlossen  ǀ  12.10.2020

Die im letzten Jahr beschlossene Erhöhung des CO2-Preispfads ist nun auch im Gesetz selbst verankert.Weiterlesen


 

Bundestag verabschiedet Gebäudeenergiegesetz  ǀ  25.06.2020

Das Gesetz fasst das EEWärmeG, das Energieeinsparungsgesetz und die bisherige EnEV zusammen.Weiterlesen


Treffer ###SPAN_BEGIN###%s bis %s von ###SPAN_BEGIN###%s

Erneuerbare Energien

Der Atomausstieg bis zum Jahr 2022 ist beschlossene Sache. Bedeutend ist daher nicht die Frage ob, sondern wie erneuerbare Energien zunehmend die wichtige Rolle einer sicheren Versorgung mit Energie übernehmen. Mittelfristiges Ziel der Bundesregierung ist der Ausbau der erneuerbaren Energien auf einen Anteil von 80 Prozent des Gesamtenergiebedarfes bis zum Jahr 2050.

Neben dem Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Kohleverstromung und dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird vor allem die Energieeffizienz in den unternehmerischen und auch privaten Fokus gerückt. Bis zum Jahr 2020 soll der Energieverbrauch so um 20 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 gesenkt werden. Im Verkehrsbereich soll der Endenergieverbrauch um 10 Prozent gegenüber dem Jahr 2005 verringert werden.

Eine tagesaktuelle Übersicht über Energieverbrauch und Erzeugung aus verschiedenen Energieträgern bietet die Agora Energiewende mit dem Agorameter.

Bayerisches Energiekonzept

Analog zum Energiekonzept der Bundesregierung hat auch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie im Mai 2011 ein Bayerisches Energiekonzept erstellt.

Die darin genannten Herausforderungen beschäftigen sich unter anderem mit dem
Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Energienetze, Effizienzsteigerung in Strom und Wärme sowie Forschung und Entwicklung, E-Mobilität und europäische Vernetzungen.

Besonders Bayerns Wirtschaft ist abhängig von einer sicheren Grundlastversorgung und bezahlbaren Energiepreisen. Mit dem Abschalten des KKW Grafenrheinfeld im Jahr 2015 müssen andere Strategien gefunden werden die Energieversorgung der Region Mainfranken zu gewährleisten.

Netzausbau vorantreiben

Die Unternehmen in Mainfranken sind auf eine ausfallsichere Stromversorgung angewiesen. Es ist breiter Konsens, dass die Netze auf allen Ebenen - sowohl im Verteilnetz, als auch im Übertragungsnetz - mit dem Voranschreiten der Energiewende Schritt halten müssen. Das bedeutet Optimierung, Neubau und intelligente Netze.

Im Prozess des Netzausbaus gibt es vielfältige Stellungnahmemöglichkeiten -angefangen vom Netzentwicklungsplan, der den Bedarf in der Zukunft ermittelt bis hin zur Planung der konkreten Trassenverläufe.

Eine Übersicht über das Verfahren und die Projekte im Einzelnen bietet die Bundesnetzagentur.

Die Region Mainfranken wird von der HGÜ-Trasse (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) SüdLink gequert. Diese soll vor allem Windstrom aus Norddeutschland in den Süden Deutschlands transportieren. Es handelt sich konkret um zwei Trassen, die einen Großteil der Strecke parallel verlaufen und sich erst Nahe Grafenrheinfeld aufteilen. Startpunkte sind Wilster bzw. Brunsbüttel, als Endpunkte sind die Netzverknüpfungspunkte Großgartach in Baden-Württemberg sowie Grafenrheinfeld geplant.
Informationen zum Südlink bietet auch TenneT als am Projekt beteiligter Übertragunsnetzbetreiber.

Ansprechpartner

Jacqueline Escher

M. Sc. Geographie

Referentin Umwelt und Energie

Würzburg

Telefon: 0931 4194-364

E-Mail: jacqueline.escher@ wuerzburg.ihk.de

Kontaktformular