IHK erweitert Corona-Krisenpakt

Die Corona-Pandemie stellt viele mainfränkische Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Um die Unternehmen zu unterstützen, hat die IHK Würzburg-Schweinfurt das Ende vergangenen Jahres gestartete „Krisenpaket“ erweitert. Die Wirtschaftskammer bietet ihren Mitgliedsbetrieben nun ein kombiniertes Paket aus Beratungs- und Informationsangeboten.

Hilfestellungen für Unternehmen

  • Beratungsförderprogramme bei Rentabilitäts- und Liquiditätskrisen (BAFA-Förderung); Zielgruppe: Unternehmen, die sich nicht sicher sind, ob und wie der eigene Betrieb weitergeführt werden kann, können sich die Hilfe eines Unternehmensberaters durch Zuschuss fördern lassen.
  • Finanzierungsprechtage zur Krisenfinanzierung; Die KfW und die LfA können mit Fremdkapital-Förderprogrammen auch in schwierigen Situationen unterstützen. Wie die Hilfe funktioniert und genutzt werden kann, erfahren Unternehmer in vertraulichen Einzelgesprächen im Finanzierungssprechtag.  
  • Insolvenzsprechtage mit Fachanwälten; Egal ob Gläubiger oder Schuldner: In beiden Fällen ist es schwierig, von fehlender Zahlungsfähigkeit betroffen zu sein. Mit Fachanwälten kann in vertraulichem Rahmen die Situation besprochen und Orientierung für das weitere Vorgehen gewonnen werden.
  • Webinare zum Insolvenzrecht; Verlässliche und schnelle Informationen zum Insolvenzrecht. Die Webinare dienen Gläubigern und Schuldnern gleichermaßen zur fachlichen Orientierung.  
  • Webinar-Reihe „Finanzierung und Förderung: Fokus“; Mit der neuen Webinar-Reihe „Finanzierung und Förderung: Fokus“ zeigt die IHK Würzburg-Schweinfurt, wie unternehmerische Vorhaben mit ausgewählten Finanzierungs- und Förderprogrammen verwirklicht werden können. Konkret geht es in der mehrteiligen Reihe um die Themen „Coaching und Gründungszuschuss“, „Digitalisierung“, „Energie“, „Innovation“, „internationale Märkte“ sowie „Insolvenzen“.

Informationen zum Krisenpaket finden interessierte Unternehmen unter www.wuerzburg.ihk.de/ihk-krisenpaket