21.04.2017 - 12:16 Uhr

Elektromobilität - Akzent auf der Automeile

Automeile in Kitzingen

Kitzingen. Am Sonntag, den 23.4.2017 findet von 13 bis 18 Uhr anlässlich des Kitzinger Frühlingsfests die Automeile in Kitzingen statt. Auf Initiative des „Albertshöfer Stromrebellen“ (Wirtschaftswoche) Frank Stadtelmeyer hat der Kitzinger Unternehmer Lothar Pfeuffer in Anknüpfung an das Elektroauto-Treffen vom Oktober die aktuell verfügbaren und reichweitenstärksten Fahrzeuge neben Tesla organisiert und viele E-Mobilisten nach Kitzingen eingeladen.

„Wir möchten gerne die Chance nutzen und aktuelle, reichweitenstarke Elektroautos einer breiten Öffentlichkeit vorstellen,“ erklärt er. Energie-Fachleute aus der Region und erfahrene Elektroautofahrer sollen dabei helfen, häufig vorhandene Vorurteile abzubauen. Die im Vergleich zu Benzin- und Dieselfahrzeugen geringere Reichweite ist meist die erste Frage, die gestellt wird. Häufig wird dabei das eigene Fahrprofil und die Möglichkeit zu Hause nachzuladen völlig außer Acht gelassen. Auch die immer stärker wachsende Anzahl von Ladepunkten an der Autobahn, die schnelles Aufladen ermöglichen, kennen viele noch nicht.


Der Stadtmarketingverein hat Stellplätze in der Kaiserstraße bzw. Luitpoldstraße in Kitzingen zur Verfügung gestellt. Die aktuellen Modelle sind der Renault Zoe ZE 40, der Hyundai Ioniq Elektro, der Nissan Leaf, der KIA Soul EV und der Nissan Evalia. Ergänzt wird die Ausstellung durch den bekannten VW-Bus Doppelkabinen Umbau von Frank Stadtelmeyer und den Golf GTE Hybrid der LKW mit Infos zu Ladesäulen und zum Ladeverbund Franken+. Mit dabei sind auch die deutschen Modelle BMW i3 und der Mercedes B250 E.


Neben der Ausstellung in der Kitzinger Innenstadt organisiert Pfeuffer als Ergänzung zu den drei Ladesäulen in der Oberen Burgstraße, der Kaltensondheimer Str. und am alten Krankenhaus bei der Pfeuffer GmbH in der Flugplatzstraße 70 einen eigens eingerichteten Ladepark. Dort wird es drei Ladepunkte mit 22kW Ladeleistung (66kW Leistung plus PV) Ladeleistung für angereiste Elektroautofahrer geben.