IHK Fachkräftemonitor
Alle reden vom anstehenden Fachkräftemangel - um ihm aber wirksam zu begegnen, braucht es vor allem auch gute Planungsdaten.
Mithilfe dieses Instruments können die Firmenchefs sich auf wissenschaftlich fundierter Basis ein Bild davon machen, in welchen bayerischen Regionen aktuell und in den kommenden zehn Jahren bezogen auf Berufszweig und Qualifikation jeweils wie viele Fachkräfte fehlen oder auch im Überschuss vorhanden sind. Darauf können dann Personalplanung und -entwicklung präzise abgestimmt werden.
Dabei werden Daten der Bundesagentur für Arbeit, des Statistischen Bundesamts, der Statistischen Landesämter, des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung und zudem die Daten der IHK-Konjunkturumfragen verarbeitet und jedes Jahr aktualisiert. Das System arbeitet mit den Parametern Region, Berufszweig, Qualifikationsstufe, Angebot und Nachfrage.
Der IHK Fachkräftemonitor Bayern steht ab sofort kostenlos online zur Verfügung stellt und liefert genau diese Daten, die bisher nicht verfügbar waren.
Über folgenden Link gelangen Sie direkt auf die Startseite des IHK Fachkräftemonitor Bayern: www.fachkraeftemonitor-bayern.de
Downloads
- Präsentation: IHK-Fachkräftemonitor BayernHintergrundinformationen zur Funktionsweise des Fachkräftemonitors von Dr. Dennis A. OstwaldPDF, 1.1 MB
- Fachkräfteengpässe und was kann man dagegen tun?Anja Kettner - IAB NürnbergPDF, 585 KB
- Schule - Quelle für das Fachkräfteangebot von MorgenGustav Eirich - Regierung von UnterfrankenPDF, 3.3 MB
- Quo vadis Mainfranken? Eugen Hain - Agentur für Arbeit WürzburgPDF, 2.0 MB
Ihr Ansprechpartner
Isabel Linz
Referentin Fachkräftesicherung
- Projektkoordination zur Fachkräftesicherung
- Aufbau regionaler Netzwerke
- Mitgliederberatung demografischer Wandel
Würzburg
Telefon: 0931 4194-358
E-Mail: isabel.linz@wuerzburg.ihk.de
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